Warum Automated Endpoint Protection so wichtig ist

Daniel Döring VonDaniel Döring

Warum Automated Endpoint Protection so wichtig ist

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Alle Daten sind verschwunden, sensible Kundendokumente gestohlen und das System-Backup gelöscht: Der Alptraum für moderne Unternehmen spielt sich zunehmend im digitalen Bereich ab. Hacker verstehen es meisterhaft, sich neuen Sicherheitsmaßnahmen wie Chamäleons anzupassen und die Digitalisierung für sich zu nutzen.

Es ist bekannt, dass Malware-Attacken gerne an den Endpoints stattfinden – wie genau diese Angriffe erfolgen ist allerdings nicht unbedingt offenbar. So ist vielen Mitarbeitern nicht klar, wie Hacker sie im Visier haben. Beispielsweise finden Angriffe immer häufiger über manipulierte USB-Geräte statt, also Sticks, Ladekabel, Netzwerkadapter oder Gadgets. Zwar warnen Sicherheitsforscher bereits seit Jahren vor Schwachstellen im Zusammenhang mit ‚BadUSB‘, aber viele User setzen entsprechende Hardware immer noch sehr unbedarft ein.

Hackerangriffe über USB-Schnittstellen funktionieren perfider weise bereits mit einem leeren Stick und benötigen dafür noch nicht einmal eine verseuchte Datei. Wird das USB-Gerät angeschlossen, startet die Malware sofort und weder Virenscanner noch Firewall können den Angriff registrieren oder verhindern. Die Folgen sind: Hacker simulieren die Tastatureingabe, hören den Netzwerkverkehr ab oder leiten ihn um, sie deaktivieren Sicherheitsrichtlinien oder starten Remote-Zugriffe. So kommen Kriminelle schnell und bequem an Daten, können gezielten Schaden anrichten oder weitere Attacken vorbereiten. Die Notwendigkeit, erst aufwendig eine Firewall zu knacken, ist passé. Die Frage ist: Wie kann sich ein Unternehmen davor schützen?

Weiterlesen:

https://www.security-insider.de/warum-automated-endpoint-protection-so-wichtig-ist-a-864687/

 
Daniel Döring (Technical Director Security & Strategic Alliances  EgoSecure GmbH / Matrix42 AG

Daniel Döring
Technical Director
Security & Strategic Alliances
EgoSecure GmbH / Matrix42 AG

 
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