Schlagwort-Archiv USB-Stick

Daniel Döring VonDaniel Döring

Das würde ich nicht anstecken!

Dieser Beitrag ist weder ein Fake noch ein Witz! Matrix42 hat USB-Geräte an vier Kollegen geschickt. Leider kam nur ein Gerät an. Die anderen sind verschwunden. 樂 Aber die neuen Besitzer wissen nicht, dass es sich um BadUSB-Geräte handelt.  Es gibt also keinen Datenspeicher, sondern einen Penetrationstestangriff, der sich automatisch ausführt. 
⁉️ Wenn Sie wissen möchten, wie ein solcher Angriff aussieht: https://m.youtube.com/watch?v=p2KXPMmkBNQ
❗Für alle anderen sollte dies ein Weckruf sein, dass echte Datenträger nur verschlüsselt gesendet werden sollten.❗

Daniel Döring VonDaniel Döring

PREMIUM WEBINAR – Albtraum Datenspionage – keine Chance für Datendiebe!

Sehen Sie das von EgoSecure, Matrix42 und Kingston geführte PREMIUM WEBINAR lbtraum Datenspionage – keine Chance für Datendiebe!

Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts. Und dennoch ist Datenspionage geradezu ein Kinderspiel! Spezielle Tools wie USBs, Key Grabbers oder LAN Adapter machen fiese Angriffe auf Computer und Netze erschreckend einfach. Ob unsichtbare Hintertüren in Intranets, WLANs angreifen oder Tastatureingaben abfangen; es genügen wenige Befehle, um im Rechner gespeicherte Daten (oder auch Passwörter) direkt auf einen Stick zu kopieren.
Daniel Döring (Matrix42) und Pasi Siukonen (KINGSTON Technology) präsentieren Ihnen Schutzmaßnahmen gegen Datenspionage, wie Sie unerwünschte „Datenstaubsauger” gar nicht erst zulassen und USBs sicher verwenden. Themen sind:

– Rubber Ducky, Bash Bunny und Co. – so einfach geht Datenabfluss via USB
– Pro und Kontra möglicher Schutzkonzepte – von Device Management bis zum Whitelistverfahren
– Wenn es doch einmal knallt – die Post-Infection-Protection als Notbremse
– Sicher Arbeiten mit USB I – Freigabeverfahren als Self Service
– Sicher Arbeiten mit USB II – der personalisierte und verschlüsselte USB Stick

Schützen Sie Ihre Computer und Netze vor fiesen Datenstaubsaugern!

Daniel Döring VonDaniel Döring

IT-Probleme – Ignorieren statt reagieren – computerwoche.de

IT-Skandale begleiten uns beinahe täglich. Der Artikel zeigt, wie objektiv die Gefahren eingeschätzt werden und ob Betroffene angemessen auf Sicherheitslücken reagieren.

Beinahe täglich durchziehen neue IT-Skandale die Medien. Egal ob Trojaner, Virus oder ein manipulierter USB-Stick. Sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen sorgen sich um ihre Daten. Doch wie objektiv wird die Gefahr tatsächlich eingeschätzt? Und reagieren die Betroffenen angemessen auf Sicherheitslücken?

Beispiel “Bad USB“: Hierbei handelt es sich um einen mit Malware bestückten USB-Stick, der sich gegenüber einem Anti-Viren-Programm etwa als Tastatur tarnt. Mit Unterstützung eines so manipulierten Sticks können beliebige Befehle ausgeführt werden. Es lässt sich zum Beispiel der Verbindungsaufbau zu einem externen Rechner aufbauen, um Daten abzuziehen, Screenshots zu erstellen oder Tastatureingaben abzufangen. Letzteres eignet sich, um Passwörter auszuspionieren. Die Angriffsszenarien scheinen unermesslich, USB-Sticks nicht mehr vertrauenswürdig -und damit als Datenträger für Unternehmen de facto ungeeignet.

Kommentar: IT-Probleme – Ignorieren statt reagieren – computerwoche.de.

EgoSecure GmbH - Head of Professional Services

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