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WEBINAR: Malware im Arbeitsalltag – arbeitest Du noch oder ist Dein Rechner schon tot?

Mitarbeiter sind immer raffinierteren Malware-Angriffen ausgesetzt. Der Klassiker sind E-Mails mit speziell präparierten Anhang. Ein unbeabsichtigter Klick des Mitarbeiters und der Trojaner ist drin. Attacken dieser Art sind leider immer wieder aufs Neue erfolgreich. Wenig erfolgreich sind die Security-Strategien gegen Malware. Kleine Unternehmen setzen auf einen herkömmlichen Anti-Virus.

Große Unternehmen mit kostspieligen SOC Teams verarbeiten tonnenweise Informationen und „False Positives“. Die Frage der Fragen lautet immer wieder: Mit welchen Strategien kann ich IT Security im Tagesgeschäft wirtschaftlich betreiben und gleichzeitig ein höheres Schutzniveau gegen Malware erzielen?

Antworten und Lösungsansätze auf diese Frage geben Ihnen Stefan Goerres, Geschäftsführer bei ujima, und Daniel Döring, Director Security bei Matrix42. Freuen Sie sich auf 60 Minuten spannende Diskussion zu folgenden Themen:

• AV, ATP, NGAV, ATP und EDR – Schluss mit dem Begriffs-Wirrwarr

• Was unterscheidet den Betrieb von Anti-Viren-Lösungen gestern und heute

• Post Infection Protection – was es ist und wie funktioniert es wirklich

• Security Policies und Regel-Sets – wissen was wirklich passiert und auch schützt

• Eventhandling und IT-Betrieb – mit diesen Strategien bewältigen Sie die Informationsflut

• Nur „entdecken“ reicht nicht – so automatisieren Sie die Auslösung von Schutzmaßnahmen und die Beseitigung

Auf den Anhang oder Link klicken oder wegbleiben? Mitarbeiter fühlen sich zunehmend überfordert, wie Sie eine Entscheidung in diesen Momenten treffen sollen. Nehmen Sie Ihnen diese Entscheidung ab und reduzieren Sie das Risiko!

IT-Probleme – Ignorieren statt reagieren – computerwoche.de

IT-Skandale begleiten uns beinahe täglich. Der Artikel zeigt, wie objektiv die Gefahren eingeschätzt werden und ob Betroffene angemessen auf Sicherheitslücken reagieren.

Beinahe täglich durchziehen neue IT-Skandale die Medien. Egal ob Trojaner, Virus oder ein manipulierter USB-Stick. Sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen sorgen sich um ihre Daten. Doch wie objektiv wird die Gefahr tatsächlich eingeschätzt? Und reagieren die Betroffenen angemessen auf Sicherheitslücken?

Beispiel “Bad USB“: Hierbei handelt es sich um einen mit Malware bestückten USB-Stick, der sich gegenüber einem Anti-Viren-Programm etwa als Tastatur tarnt. Mit Unterstützung eines so manipulierten Sticks können beliebige Befehle ausgeführt werden. Es lässt sich zum Beispiel der Verbindungsaufbau zu einem externen Rechner aufbauen, um Daten abzuziehen, Screenshots zu erstellen oder Tastatureingaben abzufangen. Letzteres eignet sich, um Passwörter auszuspionieren. Die Angriffsszenarien scheinen unermesslich, USB-Sticks nicht mehr vertrauenswürdig -und damit als Datenträger für Unternehmen de facto ungeeignet.

Kommentar: IT-Probleme – Ignorieren statt reagieren – computerwoche.de.

EgoSecure GmbH - Head of Professional Services

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