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Sicherheitsrisiken 2014: Die Datenschutz-Aufreger des Jahres – funkschau.de

Die Online-Community hält vom Datenschutz offensichtlich nicht allzu viel. Immer wieder werden massive Verletzungen der Privatsphäre nahezu stillschweigend akzeptiert. Erst wenn Bürger den Druck auf Unternehmen und Regierungen erhöhen, gibt es eine Chance auf mehr Datensicherheit im Netz. “Empört euch!”, meint EgoSecure und nennt die größten IT-Aufreger der vergangenen Monate.

 

Lauschangriff unter Freunden

Eine neue Software von Facebook erkennt automatisch, welche Musik oder Serien ein Anwender gerade konsumiert. Die Informationen lassen sich wiederum mit anderen Facebook-Mitgliedern teilen. Doch das heißt konkret: Die Mikrofone der Smart-Devices hören permanent mit und senden die Daten an den Facebook-Server. Der speichert und analysiert die Informationen und kann dann anhand der Hintergrundgeräusche erkennen, womit sich der Benutzer beschäftigt. Dass Geheimdienste zu großflächigen Abhöraktionen in der Lage sind, ist mittlerweile bekannt. Doch dass nun sogar einzelne Apps davon Gebrauch machen, ist eine völlig neue Dimension.

Nacktfotos gecloud

Ein Hacker erzürnte die Welt der Stars und Sternchen im Juni dieses Jahres, weil er Nacktfotos von Schauspielerinnen und Sängerinnen aus der Cloud gestohlen hatte. Fast täglich ist zu lesen, über wie viele Hintertürchen Geheimdienste, Softwareriesen und Hardwareproduzenten verfügen, um praktisch uneingeschränkten Zugriff auf Daten in der Cloud zu erhalten. Für Marketingzwecke mag es sinnvoll sein, provozierende Bilder in der Cloud zu speichern. Doch zum Schutz der Privatsphäre sollten berühmte Persönlichkeiten künftig besser darauf verzichten.

Industriespionage 4.0

Bei allen Chancen, die sich durch die Industrie 4.0 ergeben, stehen Unternehmen noch immer vor vielen ungeklärten Fragen in puncto IT-Sicherheit. So wird etwa eine Cloud-basierte Steuerungseinheit angeboten, die Produktionsstraßen über das Internet lenkt. Das Ergebnis: Musste sich ein Krimineller früher in die Firma begeben, um diese anzugreifen, genügt jetzt der Zugang zum jeweiligen Cloud-Provider. In Folge könnte er hunderte Unternehmen sabotieren und sensible Informationen abfangen.

Google Now – Abhören leicht gemacht

Dass Telefonate, Mails und Internetaktivitäten ausspioniert werden, überrascht keinen mehr. Doch Google geht noch einen Schritt weiter: Der neue Sprachassistent Google Now ist die Antwort auf Apples Siri und verspricht noch mehr Benutzerfreundlichkeit – nicht zuletzt deshalb, weil die Steuerung allein über Sprachbefehle und nicht über das Drücken von Tasten in Gang gesetzt werden kann. Doch der Preis der Bequemlichkeit ist hoch: Denn das Mobilgerät hört konstant alle Gespräche mit, um den Befehl zum Starten der Sprachsteuerung nicht zu verpassen. Die Privatsphäre wird damit weiter beschnitten.

USB-Stick als Trojanisches Pferd

Ein mit Malware bestückter USB-Stick kann sich neuerdings gegenüber einem Anti-Viren-Programm als Tastatur, Webcam oder Netzwerkkarte tarnen. So hat er die Möglichkeit völlig unerkannt vom Sicherheitssystem Informationen über Screenshots mit Hilfe der Webcam oder einen Tastaturspion (Keylogger) abzufangen. Eine weitere Gefahr kam kürzlich hinzu: Im Internet wurde ein Schadcode veröffentlicht, mit dem sich die Datenträger beliebig manipulieren lassen. Damit können nun Tastatureingaben gefälscht, Passwortsperren umgangen und einzelne Dateien unsichtbar auf dem Stick versteckt werden. Kriminelle müssen dazu nur den online abrufbaren Schadcode auf das Gerät aufspielen. Laut Aussage von Sicherheitsexperten ist es technisch derzeit nicht möglich, die Sicherheitslücke so zu schließen, dass USB-Sticks wieder sicher sind. Die Angriffsszenarien sind unermesslich, USBs nicht mehr vertrauenswürdig – und damit als Datenträger de facto ungeeignet.

Sicherheitsrisiken 2014: Die Datenschutz-Aufreger des Jahres – funkschau.de.

EgoSecure GmbH - Head of Professional Services

Kombinieren Sie IT Sicherheit mit Umweltschutz

Wir alle haben, daran teilzunehmen und sind verantwortlich, wenn es um Umwelt geht. Daher ist eines der Module in EgoSecure Endpoint ist GREEN-IT. Dieses Modul bietet eine Chance für erhebliche Energieeinsparungen und ist ein großer Teil des Return On Invest (ROI) von EgoSecure Endpoint. Das durchschnittliche ROI (basierend auf Energiekosten), ist ungefähr ein Jahr.

EgoSecure Green IT hilft, Energiekosten zu senken und die Sicherheit in Ihrer IT Infrastruktur zu erhöhen. Je nach Art der Verwendung kann die Stromversorgung für Computer, Monitor, Festplatten, USB und andere Geräte einzeln kontrolliert abgeschaltet werden. Verschiedene Profile können dabei automatisch je nach Zeit oder Tag der Woche angewendet werden. Ausnahmen sorgen zum Beispiel für einen reibungslosen Download von großen Dateien oder Präsentationen aus dem Internet bevor der Rechner kontrolliert heruntergefahren wird.

Einsparpotenzial: Das Einsparpotenzial liegt im Jahr bei etwa 50 € pro Computer, so dass die mehrschichtige IT Security Lösung von EgoSecure nicht nur vollständig im ersten Jahr abgeschrieben ist, sondern auch Einsparungen kontinuierlich zu bringt. Aufgrund des geringeren Stromverbrauchs trägt Green IT auch zur Schonung der Umwelt. Somit schützen Sie nicht nur Ihre Daten mit dem schnittstellenübergreifenden C.A.F.E. Prinzip von EgoSecure Endpoint, sondern auch den Planeten.

Wussten Sie, dass ein ausgeschalteter Rechner am Sichersten ist? Also lassen Sie Ihre Computer nicht durchgehend an. Wenn ein Mitarbeiter sich vom Arbeitsplatz entfernt, ist der einfachste Schutz gegen BadUSB Angriffe das zeitweise fahren in den Ruhezustand. BadUSB Attacken scheitern, wenn der Rechner ausgeschalten oder sogar in Windows gesperrt (Authentifizierungseingabe) ist.

Vorteile und Funktionen

– Einsparungen bei den Energiekosten

– Intelligentes Management des Computerstatus

– Scheduler mit mehreren Einstellungen, Ruhezustand, Standby, Wake-On-Lan usw.

– Statusabhängige Abschaltung und Kontrolle der Monitore, USB-Geräte, Festplatten, Kühler, CPU, etc.

– Intelligente Analyse der Daten zeigt, Hardware-Status, zum Beispiel die Lebensdauer der Batterie.

– Alarm bei verdächtigen Aktivitäten

– Flexible, individuelle Leerlaufdrehzahl nach unterschiedlichen Kriterien.

– Weitere Schutzmaßnahme gegen BadUSB Attacken!

Kontaktieren Sie uns unter www.Egosecure.com um mehr zu erfahren.

EgoSecure GmbH - Head of Professional Services

EgoSecure GmbH

ARD – Plusminus Beitrag zum Thema “Datenklau in der Wirtschaft” – Aktuelles – Unternehmen – EgoSecure

EgoSecure bietet gegen die im TV-Beitrag von ARD Plusminus gezeigten Szenarien bereits schon seit mehreren Jahren einen Schutz vor dieser Art von Wirtschaftsspionage. Die Produkte um EgoSecure Endpoint sind derzeit in über 1.400 Unternehmen im Einsatz. Weitere Informationen unter http://egosecure.com oder gerne auch im direkten Kontakt.

Den TV Beitrag sehen Sie unter http://www.ardmediathek.de/das-erste/plusminus/datenklau-in-der-wirtschaft?documentId=15684038

Ein Video zur Lösung dieser Bedrohungen finden Sie hier: http://www.youtube.com/watch?v=RYJ1NYzFM0o und im YouTube Channel von EgoSecure http://youtube.egosecure.com/

ARD – Plusminus Beitrag zum Thema “Datenklau in der Wirtschaft” – Aktuelles – Unternehmen – EgoSecure.

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EgoSecure GmbH

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