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Daniel Döring VonDaniel Döring

Daniel’s Data Protection Monat – Juli 2019

Daniel Döring – Technical Director Security & Strategic Alliances – Matrix42 AG / EgoSecure GmbH
Daniel Döring – Technical Director Security & Strategic Alliances – Matrix42 AG / EgoSecure GmbH

Themen im Juli 2019:

  • Gefahren werden oft falsch eingeschätzt!
  • Die explodierende Anzahl der Malware-Angriffe
  • Wenn ein Förster die Bundeswehr hackt…
  • Wenn Tastaturen und Mäuse zu Sicherheitsrisiken werden
  • Frank Thelen und die (i)Cloud
  • Studie von Ernst & Young: IT-Sicherheit von Unternehmen eher mau
  • Wenn das Küchenpersonal einen Malware-Befall entdeckt, ist es zu spät!
  • Veröffentlichungen

Gefahren werden oft falsch eingeschätzt!

In sehr vielen Gesprächen (zum Beispiel auf der heise Cyber Security Challenge 2019) musste ich feststellen, dass sich sehr viele Menschen mehr Gedanken über IT Security Bedrohungen machen. Finde ich sehr gut! Schade fande ich aber, dass es mal wieder sehr stark nur in eine Richtung ging – Malware Angriffe! Ja, Malware Angriffe sind heute eines der größten und schmerzhaftesten Bedrohungen. Aber die Frage ist auch, ob Malware nicht einfach Mittel zum Zweck ist? Die Malware ist “nur” die Waffe!

Wenn ein Hacker heutzutage ein Unternehmen ausspionieren oder schädigen möchte, dann macht er sich nicht immer das Leben schwer und versucht Firewall und Co. zu knacken. Er nutzt die Unwissenheit vieler Anwender aus. Heißt, dass gerne auch Angriffe mehrstufig platziert werden. Zum Beispiel wird einfach einem Mitarbeiter über die Schulter geschaut und nach dem verräterischen Hinweis eine Antiviren-Tray-Icon (das Symbol neben der Uhr) geprüft. Dann kenne ich schon einmal meinen größten Feind für einen Malware Angriff. Nun schreibt sich der Hacker eine Malware oder besorgt sich diese aus dem Internet und sucht sich das Opfer. Gerne mal ein Geschäftsführer mit einem Lightweight-Notebook oder Tablet-PC – denn die kommen meist an die meisten Daten. Nun muss man nur noch dem Opfer ein Geschenk mit einem Gerät machen, dass dieser gerne gebrauchen kann. Das Opfer weiß aber dann nicht, dass es sich um manipulierte USB Sticks, USB Netzwerk-Adapter oder Ladekabel handelt. Und schon ist man drin… Aber nicht nur hierüber gelingen heutzutage erfolgreiche Angriffe. Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, ob Sie im Zug, Hotel oder Café wirklich in dem richtigen WLAN surfen? WiFi Hijacking ist nicht unüblich und ermöglicht den Angreifern einiges…

In Den Haag hat die HagaZiekenhuis eine GDPR-Strafe für den Verlust von Patientendaten erhalten. Dies ist das Ergebnis von Untersuchungen der niederländischen Datenschutzbehörde (AP). Die Untersuchung wurde eingeleitet, als dutzende Mitarbeiter des Krankenhauspersonals die Barbie-Krankenakte ohne Berechtigung gesehen hatten. Damit muss das Krankenhaus nun eine Strafe von 460.000 Euro zahlen.

Was lernen wir daraus? Die größte Gefahr ist ein nicht ausreichend geschulter und ungeschützte Anwender!

Die explodierende Anzahl der Malware Angriffe

Diesen Monat hatte es wieder einige Opfer von Malware Angriffen gegeben. Derzeit sind weltweit rund 800 Millionen Malwareprogramme im Umlauf. Dazu zählen neben Viren beispielsweise Trojaner, Spyware, Adware und Ransomware. Schließlich entstehen rund 70 Prozent aller Malware-Angriffe direkt am Endpoint. Rund 60 Prozent werden überhaupt nicht erkannt. Demzufolge gelangen sie direkt ins Netzwerk und breiten sich dort aus.

Zum Beispiel sind Attacken mit Erpresser-Software ein ständiges Problem. Im Juni 2019 hat es mit Wempe eine traditionsreiche deutsche Juwelierkette getroffen. Im aktuellen Fall von British Airways sehen wir, dass keine Antivirenlösung diesen Vorfall erkannt hat. Das modifizierte Skimming-Skript durchlief die wahrscheinlich hohen Sicherheitsvorkehrungen von British Airways. Gegen solche unerwünschten Skripte und Anwendungen helfen vor allem Post-Infektionsmaßnahmen, die das Verhalten von Prozessen und Aktivitäten im Speicher und auf der Festplatte überwachen und bösartigen Code verhindern, dateilose und speicherinterne Angriffe.

Die Malware Varianten von Winnti zeigen, dass hinter den meisten Angriffen organisierte Hackergruppen stecken. Zuerst wurde Winnti nur in der Computerspiele-Welt eingesetzt, um sich virtuell zu bereichern. Danach hat anscheinend eine weitere Gruppierung Winnti zur Industriespionage genutzt. Betroffen sind Unternehmen aus verschiedenen Branchen. Sie alle haben eines gemeinsam: Der vorhandene Schutz wurde umgangen und die Beseitigung kostete den Unternehmen enorm viel Geld.

Wie geht Winnti vor? Hat die Schadsoftware einen Computer infiziert, verhält sie sich zunächst passiv und wartet auf Steuerbefehle. Danach greifen die Hacker aus der Ferne auf die betroffenen IT-Systeme und -Netzwerke zu und spionieren die Unternehmen auf Dauer gezielt aus.

Was hilft gegen solche Angriffe? Nur eine gesamtheitliche IT-Security Strategie! Zum Beispiel durch ApplicationControl, Data Monitoring, Datenverschlüsselungen, DLP-Maßnahmen, Endpoint Detection & Response, Firewall, NetworkMonitoring, NextGEN Antivirus, Patch-Management, Post-Infection Protection.

Wenn ein Förster die Bundeswehr hackt…

Dass ein Notebook mit als Verschlusssache klassifizierten Daten nicht verschlüsselt ist, ist extrem unschön und fahrlässig.

Aber wie der Förster an das Passwort kam, hat mich extrem geschockt. Es wurde tatsächlich der Benutzername als Passwort verwendet… Das muss man erst einmal erraten – Respekt Herr Förster!

Aber: Nicht nur VS-NfD und personenbezogene Daten müssen verschlüsselt und sicher gelöscht werden. Auch Passwörter müssen sicher sein. Mit einfachen Maßnahmen hätte diese Datenschutz Verletzung nicht stattgefunden.

Wenn Tastaturen und Mäuse zu Sicherheitsrisiken werden

Laut c’t magazine sind nach USB-Moderatoren nun auch Logitech-Tastaturen und -Mäuse anfällig für umfangreiche Angriffe. Das Risiko betrifft jedoch nicht nur Logitech-Geräte.

Empfehlung: Unternehmen sollten kabelgebundene Mäuse und Tastaturen kaufen.

Das Problem ist jedoch, dass die Mitarbeiter ihre eigenen Eingabegeräte (HIDs) im Unternehmen verwenden können. Um dieses Risiko zu vermeiden, wird der BadUSB-Schutz empfohlen. Denn der Einsatz von Tastaturen und Mäusen kann gezielt gesteuert werden, so dass fremde HID-Geräte erst zugelassen werden müssen oder gesperrt werden.

Frank Thelen und die (i)Cloud

Frank Thelen verrät “Ich habe persönliche Foto’s in der (i)Cloud […] Ich speichere meine Daten bei einem zuverlässigen Anbieter mit 2-Wege-Authentifizierung […]”.

Besser hätte ich es gefunden, wenn er sagen könnte: “Ich habe meine persönlichen Foto’s in der Cloud… !Aber!: Ich verschlüssele meine Daten zuverlässig mit einem Schlüssel, welchen nur ich besitze”.

Ich erkläre gerne wie das geht und wie der Vorteil weiterhin besteht, dass man von allen Geräten an seine verschlüsselten Cloud-Daten kommt. 🙂

Achso! Den Zugriff auf die verschlüsselten Cloud-Speicher kann man noch zusätzlich mit einer 2-Faktor-Authentifizierung schützen.

PS: Habe acht vor “Geklaut in der Cloud”! Der seriöseste Cloud-Anbieter kann irgendwann von Hackern angegriffen werden. Daher muss man zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen berücksichten.

Studie von Ernst & Young: IT-Sicherheit von Unternehmen eher mau

Wie kann es sein, dass trotz automatisieren IT-Security Lösungen in Zeiten von Datenverlusten, Malware und Cyberkriminalität so viele Unternehmen sich nicht ausreichend schützen?

Geht man bereitwillig ein, dass Malware, Hacker und DSGVO Strafen zu erheblichen finanziellen Schäden und Ausfällen führen?

Ändern Sie etwas an dieser Situation. Wir beraten Sie gerne!

Wenn das Küchenpersonal einen Malware-Befall entdeckt, ist es zu spät!

Wenn das Küchenpersonal einen Malware-Befall entdeckt, ist es zu spät! Ein ganzer Krankenhausverbund des Deutschen Roten Kreuz (DRK) ist durch eine Malware lahmgelegt worden.

Die komplette IT Landschaft musste abgeschalten werden, damit die Malware sich nicht weiter verbereitet. Aufgefallen ist es, als Mitarbeiter der Küche ihr IT System nicht hochfahren konnten. Auch der Domain Controller (sozusagen das Herzstück der IT) war von dem Angriff auf alle 11 Krankenhäuser und 4 Altenheime betroffen gewesen. Das LKA Saarland hat die Ermittlungen aufgenommen.

Verhindert hätte dieser Vorfall durch Pre- und Post-Infection Maßnahmen werden können. Bei der Masse an täglich neuen Malware Arten, ist ein klassischer NextGen Antivirus alleine auf neue Angriffstechnologien am ersten Tag der Bedrohung machtlos. Gute Post-Infection Maßnahmen erkennen Verhaltensanomalien und blockieren diese, ohne dass die Malware vorher bekannt sein muss.

Veröffentlichungen:

Daniel Döring VonDaniel Döring

Daniel‘s Data Protection Monat – Januar 2019

Themen im Januar 2019:

  • Doxxing Vorfall – Der Hackerangriff auf Politiker und Prominente
  • Neues Geschäftsmodell der Erpressungstrojaner
  • Malware-Attacken nehmen dramatisch zu!
  • Password Leaks Collection #2 – 5 ins Netz gestellt
  • Kulturelle Probleme mit der Cybersicherheit…
  • Ponemon Tenable Studie über die Blindheit in der IT-Security
  • Health Care Branche im Fokus der Datensicherheit!
  • Kennen Sie die USB(ee)?

Doxxing Vorfall – Der Hackerangriff auf Politiker und Prominente

Weil ein 20-Jähriger aus Mittelhessen zu viel Langeweile hatte, wurde er zum Cyber-Kriminellen…

Wie? Er ging ins Darknet und auf Social Media’s, besorgte sich Benutzernamen und Passwörter und somit Zugang zu vielen privaten Daten. Danach publizierte er das zusammengetragene Meisterstück im Web und wurde (ein Glück) gefasst. Welche Lücke hat er übersehen, dass die Behörden ihn finden konnten? Hat er sich und seine Daten nicht ausreichend geschützt – oder warum wurde der Hacker gefasst? BKA, Verfassungsschutz, BSI und Co. hatten Erfolg – auch wenn es ein paar Kleinigkeiten gab.

Was lernen wir daraus? Mit den eigenen Daten sollte man recht sparsam im Internet umgehen. Sensible Daten sollten entweder gar nicht oder wenn, dann nur verschlüsselt in der Cloud abgelegt werden. Passwörter sollten nicht nur sicher sein, sondern auch regelmäßig geändert werden. Am besten durch Password Manager! Wenn ein veraltetes und nicht mehr genutztes Passwort “geleakt” wird, schadet es nicht mehr – es sei denn das Passwort beinhaltet enthüllende Informationen (z.B. das Passwort: “Ichwiege300kg!”).

Unternehmen und Behörden sollten gerade im Zuge von Cyber-Kriminellen und DSGVO Cyber-Angriffe durch z.B. Datenverschlüsselungen verhindern, Anomalien erkennen und beseitigen und Malware blockieren.

Neues Geschäftsmodell der Erpressungstrojaner

Verzweiflung bringt Menschen zu den fraglichsten Aktionen. Auf diesen psychologischen Fakt zielt nun eine neue Masche von Erpressungstrojanern. Wie ein Schneeballsystem soll sich der Trojaner weiter erfolgreich ausbreiten, in dem nun Opfer neben der Zahlung von Bitcoins sich auch mit anderen Opfern freikaufen können. Heißt im Beispiel der Malware Phobos, dass der Rechner angeblich wieder entschlüsselt wird, wenn bei anderen 2 empfohlenen Opfern mindestens 1 – 2 Dateien ebenfalls mit der Ransomware verschlüsselt wurden. Lassen Sie sich auf diese Deals bitte nicht ein – selbst der schlimmste Feind sollte vor solchen Machenschaften verschont werden. Schützen Sie sich lieber im Vorfeld durch Backup, Patch-Management, Endpoint Security und Post-Infection Protection!

Malware-Attacken nehmen dramatisch zu!

Kaum hat das Jahr begonnen, gibt es schon wieder einige Fälle an neuen Malware Berichten. Unter anderem gibt es weiterentwickelte Ableger von Emotet.

Emotet hat sich laut Aussagen von Experten dieses Mal unter anderem über gefälschte Amazon E-Mails verbreitet. Diese E-Mails beinhalten einen Link zu verseuchten Word Dateien. Kunden berichteten, dass durch unsere Post-Infection Maßnahme (enSilo) gleichzeitig mehrere unterschiedliche Schadprogramme geblockt wurden und somit der Angriff erfolgreich abgewehrt wurde. Emotet öffnet mit den ausgeklügelten Mailing Kampagnen die Tür des Verderbens, um weiteren Schaden durch nachgelagerten Schadcode anrichten zu wollen.

Password Leaks Collection # 2 – 5 ins Netz gestellt

Nach der Passwort-Sammlung Collection #1 kursieren nun auch die riesigen Collections #2-5 im Netz. Insgesamt sind 2,2 Milliarden Accounts betroffen!

Bin ich betroffen? Finden Sie es mit dem HPI Identity Leak Checker heraus. Dieser ist kostenlos und sendet Ihnen eine E-Mail mit dem jeweiligen Resultat.

Empfehlung – Password Manager: Unsichere Passwörter wie z. B. 123456 sind bestimmt nicht die Lösung und auch das Aufschreiben birgt die Gefahr, dass der Zettel in falsche Hände gerät. Die Lösung heißt auch hier: Der Password-Manager! Merken Sie sich nur ein Passwort für den Passwort-Safe und haben Sie Zugriff auf alle anderen, die sicher verschlüsselt abgelegt sind. Mitarbeiter müssen nicht mehr ihre Identitäten (E-Mail-Adresse, Benutzernamen, Logins) und Passwörter auf Post-It’s, in Dateien oder ähnlichen Hilfsmöglichkeiten notieren – dies übernimmt der sichere Password Manager. Bereits bei der Erstellung von komplexen Passwörtern kann der Passwort Manager durch ein intelligentes Verfahren unterstützen. Auch der Austausch von Anmelde-Informationen mit Kollegen wird durch die Ablage der geschützten Password Manager Dateien über das Netzwerk ermöglicht. EgoSecure bietet in den jeweiligen Versionen für Unternehmen aber auch für Privatkunden einen einfachen und effizienten Password Manager.

Kulturelle Probleme mit der Cybersicherheit…

Anfang Januar berichtete die Fachzeitschrift CIO über „Kulturelle Probleme mit der Cybersicherheit“. Hierzu predige ich seit Jahren: “Die besten Schutzmaßnahmen scheitern an der Akzeptanz der Mitarbeiter.” Wenn ein Mitarbeiter in seinem gewohnten Arbeitsfluss gestört wird, verlieren Unternehmen nicht nur an Produktivität, sondern auch an Sicherheit. Die Anwender versuchen entsprechende Lücken und Alternativen zu nutzen. Bestes Beispiel: Das Umbenennen von Dateiendungen vor dem Versand von gesperrten Dateitypen per E-Mail.

Im Beispiel der Verschlüsselung legen Anwender lieber Daten in unverschlüsselten Bereichen ab, anstatt eine zusätzliche Authentifizierung oder Anwendung ausführen zu müssen. Daher empfiehlt sich hierbei die Verwendung einer transparenten on-thefly Verschlüsselung. Das bestätigt auch das Fazit des Artikels: „Mitarbeiter sind bereit, Best Practices zur Cybersicherheit auch über die Grenzen der Unternehmensrichtlinien hinaus zu befolgen. Aber wenn Unternehmen ihre Sicherheitsrichtlinien nicht in einer Weise kommunizieren, mit der die Mitarbeiter etwas anfangen können, oder wenn ihre Richtlinien die täglichen Arbeitsprozesse schwerfälliger oder problematischer machen, tendieren sie eher zu riskantem Verhalten.“

Nur ein kontrollierter Arbeitsplatz ist ein sicherer Arbeitsplatz. Wir nennen das #WeSimplifyDigitalWork !

Ponemon Tenable Studie über die Blindheit in der IT-Security

Ponemon Tenable Studie: 75 Prozent der deutschen Unternehmen haben keinen ausreichenden Einblick in ihre Angriffsoberfläche.

Sammeln Sie Fakten über die datenschutzrelevante Situation in Ihrem Netzwerk. Stellen am besten Ihrem Management automatisiert diese Informationen als Grafiken und sehr detaillierte Tabellen zur Verfügung. Werden Sie den Informationsansprüchen des Managements als auch denen der Administratoren gerecht. Damit sorgen Sie bereits dafür, dass Schutzmaßnahmen nicht blind eingerichtet werden müssen. Die Fakten dienen einerseits zur Ermittlung des Schutzbedarfs für die erstmalige Einrichtung der Maßnahmen, aber auch für die ständige Überprüfung, ob sich der Schutzbedarf im Laufe der Zeit ändert. Wenn Ihnen dies zu Aufwändig ist, können Sie sich gerne über entsprechende Werkzeuge informieren. Ich freue mich auf Ihre Anfrage. 🙂

Health Care Branche im Fokus der Datensicherheit!

Dank des Datendiebstahl‘s und der Veröffentlichung sensibler Daten von Prominenten auf dem Kurznachrichtendienst Twitter ist auch der Gesundheits­bereich erneut in den Fokus der Diskussion gerückt, denn der digitaleDatenaustausch und die Entwicklung elektronischer Patientenakten sind zentrale Themen der aktuellen Gesundheitspolitik. EGOSECURE HEALTH-CARE-DATA ist eine voll integrierte Gesamtlösung für den gesetzeskonformen Datenschutz in Krankenhäusern und Praxen. Sie kann schnell und weitgehend ohne externe Hilfe installiert werden und bietet schon nach der einfachen Basisinstallation einen umfassenden Schutz. Die Administration findet über eine zentrale Management-Konsole intuitiv statt – teure und zeitraubende Schulungen sind nicht nötig.

Kennen Sie die USB(ee)?

USB-Geräte sind wie Honigbienen. Sie bieten große Vorteile. ABER: Wenn sie falsch behandelt werden, können sie schmerzhaft oder sogar tödlich werden. Daher sollten Sie den Umgang mit Ihren Daten kontrollieren, prüfen, filtern und verschlüsseln. Im Falle von DSGVO und Malware. Die EgoSecure GmbH, ein Unternehmen der Matrix 42, freut sich auf Ihren Kontakt. #USBee

Am Schluss muss noch gesagt werden, …

… dass im Januar die Tage wieder heller und länger werden. Somit kann man sich die Zeit nehmen, um mehr an die Datensicherheit zu denken. Bei mir ist es jetzt Zeit mich auf den Weg zum KickOff der Matrix42 am wunderschönen Tegernsee zu machen! 🙂 #WePlayToWin #OneTeamOneDream

 

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