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Maßnahmen gegen BadUSB Angriffe mit EgoSecure Endpoint – YouTube

BadUSB Angriffe verursachen ein hohes Sicherheitsrisiko. Unbemerkt kann auf Ihren IT Systemen mit einem USB Stick, welcher eine Tastatur simuliert, Schadcode ausgeführt werden.

EgoSecure schützt mit weiteren Maßnahmen Ihre IT Infrastruktur gegen eine Vielzahl solcher Angriffe.

Aufnahmedatum: 17.12.2014
Sprache: Deutsch
Herausgeber: EgoSecure GmbH
Sprecher: Daniel Döring (Head of Professional Services)

Maßnahmen gegen BadUSB Angriffe mit EgoSecure Endpoint – YouTube.

 

Daniel Döring - EgoSecure GmbH

Daniel Döring
Head of Professional Services
EgoSecure GmbH

E-Zigaretten verbreiten Malware – EgoSecure Endpoint schützt gegen diese Gefahren!

Hersteller von elektronischen Zigarette bewerben ihre Produkte mit weniger Stress und einen Beitrag zur Gesundheit von Raucher. Laut neuesten Berichten ermöglichen aber auch E-Zigaretten die Verbreitung von Malware.

Tatsache ist, dass Ihre Mitarbeiter heute den USB Anschluss nicht nur für unbekannte USB-Speicher / Sticks verwenden, sondern auch für eine Vielzahl von anderen Geräten – z.B. zum Handy aufladen. Diese oder jeder weitere über USB aufladbare Gerät können zu Gefahrensituationen mit Malware werden.

http://hackread.com/beware-of-malware-planted-in-chinese-e-cigarettes/

Mit EgoSecure Endpoint beheben Sie das Problem. Schnittstellen wie USB Geräte werden nur für berechtigte Funktionen von Ihren Mitarbeitern eingesetzt. Der Mitarbeiter kann trotzdem noch seine Handy’s und E-Zigaretten laden – jedoch geht er dank EgoSecure Endpoint kein Sicherheitsrisiko ein. Somit lassen sich entsprechende Gefahren, Haftungsthemen, Malwarebefall oder auch Arbeitsausfall vermeiden.

Neben der Zugriffskontrolle bietet EgoSecure Endpoint viele weitere Funktionen, wie Content Filtering, datenschutzkonformer Protokollierung des Datentransfer und Verschlüsselung von allen an einem Endpoint befindlichen Schnittstellen.

Laden Sie eine voll funktionsfähige Demo-Version (Einschränkungen ist die nur Anzahl von 5-Benutzern) von EgoSecure Endpoint herunter und erleben Sie selbst die Möglichkeiten der Endpoint Security, ohne den Mitarbeiter in seinem gewohnten Arbeitsfluss zu stören.

http://egosecure.com

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Bosch versichert sich gegen Hacker-Attacken – Wirtschaft – Süddeutsche.de

Der Stuttgarter Elektronik- und Autozulieferkonzern Robert Bosch hat sich nach SZ-Informationen für Schäden aus Cyberangriffen bis 100 Millionen Euro versichert. Das Risiko ist bei einem Konsortium unter Führung der Allianz abgesichert, hieß es in Branchenkreisen. Die Jahrespolice dürfte knapp eine Million Euro kosten.

Zu dem Konsortium gehören unter anderem der internationale Industrieversicherer Ace mit Sitz in Irland und die Zurich-Gruppe, hieß es. Weder Bosch noch die Versicherer wollten Stellung nehmen.

Mit dem Bosch-Abschluss haben die Deckungssummen für Cyberrisiken den dreistelligen Millionenbereich erreicht. Bis vor Kurzem war das unvorstellbar. Einerseits gab es nur wenige Unternehmen, die so hohe Summen abdecken wollten. Andererseits taten sich die Versicherer schwer, die Risiken sauber zu bewerten und bezahlbare Policen anzubieten.

Cyberattacken sind Alltag, werden aber nicht kommuniziert

 

Bosch versichert sich gegen Hacker-Attacken – Wirtschaft – Süddeutsche.de.

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EgoSecure GmbH

Deutsche Unternehmen verstoßen gegen Bundesdatenschutzgesetz – Die fünf BDSG-Gebote

Security Insider: Kriminell wider Willen

Security Insider: Viele Unternehmen vernachlässigen den Schutz ihrer IT-Systeme und verstoßen dadurch oft ungewollt und unbewusst gegen das Bundesdatenschutzgesetz. (Bild: Archiv)

Verstößt eine Firma gegen das Bundesdatenschutzgesetz, muss sie dafür gerade stehen – unter Umständen sogar der Inhaber des Unternehmens. Vielen ist jedoch nicht bewusst, welche Vorschriften es gibt und verletzen damit unabsichtlich geltendes Recht.Security Insider wittmet sich diesem Thema in seiner Online Ausgabe:

Seite 1: Kriminell wider Willen
http://www.security-insider.de/themenbereiche/sicherheits-management/compliance/articles/425078/?cmp=nl-15

Seite 2: Die fünf BDSG-Gebote
http://www.security-insider.de/themenbereiche/sicherheits-management/compliance/articles/425078/index2.html

Aus diesen Anforderungen des Gesetzes lassen sich unter anderem die fünf folgenden technischen Punkte, die jedes Unternehmen beachten sollte, ableiten:

1. Zugriffskontrollen, die beschränken, wer, wann und unter welchen Umständen Einblick in personenbezogene Daten hat

2. Verschlüsselungslösungen nach dem aktuellen Stand der Technik

3. Protokollierungen, mit deren Hilfe sich im Schadensfall prüfen lässt, von wem, wann und in welchem Umfang auf personenbezogene Informationen zugegriffen wurde

4. ein effektiver Schutz gegen Schadsoftware

5. strenge Kriterien für Cloud-Dienste (Hier sind die Auflagen derart streng, das viele gängige Cloud Services für die Speicherung und Übermittlung personenbezogener Daten gar nicht in Frage kommen.)

„Verstoßen Firmen gegen das BDSG drohen Bußgelder bis zu 300.000 Euro – auch wenn kein konkreter Datenverlust vorliegt. Es kann aber auch die persönliche Haftung der Geschäftsführung oder der IT-Leiter zur Folge haben“, warnt Stephan Schmidt, Fachanwalt für IT-Recht bei TCI Rechtsanwälte.

Empfehlung:

Mit dem C.A.F.E.-Management-Prinzip von EgoSecure Endpoint werden IT-Verantwortliche den Bestimmungen des BDSG bei der Datenverarbeitung auf dem Endpoint in vollem Umfang gerecht.

http://egosecure.com

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