Schlagwort-Archiv EU-DSGVO

Daniel Döring VonDaniel Döring

Anwenderbericht: Avira, EgoSecure und Matrix42 -Die perfekte Kombination!

„Die Kombination aus Matrix42 Workspace Management und der Integration von EgoSecure und Avira in einem zentralisierten Verwaltungsverbund sorgt für eine Lösung, die viel effektiver ist als alle anderen, die ich bisher gesehen habe.“ Peter Henning, IT-Administrator, KWM WEISSHAAR

In Bezug auf die Kombination der Lösungen von Matrix42, EgoSecure und Avira zieht Peter Henning folgendes Fazit: „Wir haben uns immer eine zentralisierte Verwaltung von Avira gewünscht, und ich war begeistert, als ich erkannte, dass EgoSecure uns das ermöglicht hatte. Dank der zusätzlichen Funktionalität, die wir durch Access Control, Application Control und Audit erhalten haben, können wir nun den Schutz unserer Infrastruktur proaktiv in die Hand nehmen. Jetzt, da EgoSecure ein Unternehmen von Matrix42 ist, freue ich mich auf eine noch engere Integration zwischen all diesen Lösungen.”

Lesen Sie den ausführlichen Anwenderbericht unter: https://matrix42.showpad.com/share/NOjXVfLfm57BxLrmttILF

Daniel Döring VonDaniel Döring

Studie „DSGVO-Index“: Unternehmen in Deutschland haben Nachholbedarf

Laut der Studie „DSGVO-Index“ des Marktforschungsunternehmens techconsult haben 18 Prozent der 259 befragten Unternehmen aus Deutschland noch nicht angefangen, die Inhalte der DSGVO umzusetzen.

Bis heute haben nicht alle Unternehmen in Deutschland die DSGVO-Vorgaben umgesetzt. Einige Branchen weisen sogar erhebliche Defizite auf. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie.

EINE GROSSE HERAUSFORDERUNG? NEIN!

Erreichen Sie Konformität ohne Effizenzverlust.

Artikel 32 der EU-DSGVO – Angriffe durch Datenverschlüsselung verhindern: Schützen Sie Datenspeichergeräte durch Implementierung von Cloud Encryption, Device Encryption, Folder Encryption, HDD Encryption, Mail Encryption, Networh Folder Encryption, etc..

Artikel 34 der EU-DSGVO – Überwachung der Datenverletzung ohne Verschlüsselung: Überwachen Sie die Datenübertragung durch die Audit Funktionen. Es gibt z.B. in der EgoSecure Data Protection einen Bericht über unverschlüsselte Dateiübertragungen, der in der Plattform vorprogrammiert ist.

Artikel 32 und 25 der EU-DSGVO – Priviligierte Benutzerzugriffskontrolle: Access Control und Application Control sorgen dafür, dass niemand unbefugten Zugriff auf Anwendungen, Geräte oder bestimmte Dateitypen erhält.

Artikel 30 und 33 der EU-DSGVO – Auditdaten und Kontrolle: Überwachen Sie die Datenübertragung in Echtzeit. Senden Sie Benachrichtigungen bei spezifischen Verhaltensweisen.

Möchten Sie weitere Informationen zu EgoSecure Data Protection im Umfeld des EU-DSGVO? Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung!

Quellen:

DSGVO: Unternehmen in Deutschland haben Nachholbedarf

https://egosecure.com

Daniel Döring VonDaniel Döring

59.000 Datenverletzungen gemeldet, 91 Geldbußen seit der DSGVO verhängt

Seit der Verabschiedung der DSGVO der EU am 25. Mai 2018 wurden Datenschutzbehörden in ganz Europa mehr als 59.000 Benachrichtigungen über Verstöße gegen Datenverstöße gemeldet. Die DS-GVO ist eine Datenschutzrichtlinie für Nutzer und Datenschutz, die am 25. Mai in der Europäischen Union in Kraft getreten ist und den Datenschutz von EU-Bürgern sowie den Export personenbezogener Daten außerhalb der EU- und EWR-Gebiete zum Gegenstand hat. Die Niederlande, Deutschland und das Vereinigte Königreich führen die Rangliste mit rund 15.400, 12.600 und 10.600 gemeldeten Verstößen an, wie in einem Bericht der globalen Anwaltskanzlei DLA Piper beschrieben.

Erschreckende Bilanz… Schützen Sie sich vor Datenverlust mit den Lösungen der Matrix42! EgoSecure unterstützt DSGVO-Maßnahmen, sowie DLP. enSilo verhindert den Befall mit Malware. Wir helfen gerne weiter. https://matrix42.com

Quelle:

https://www.bleepingcomputer.com/news/security/59k-data-breaches-reported-91-fines-imposed-since-gdpr-enactment/

Daniel Döring VonDaniel Döring

Daniel‘s Data Protection Monat – Januar 2019

Themen im Januar 2019:

  • Doxxing Vorfall – Der Hackerangriff auf Politiker und Prominente
  • Neues Geschäftsmodell der Erpressungstrojaner
  • Malware-Attacken nehmen dramatisch zu!
  • Password Leaks Collection #2 – 5 ins Netz gestellt
  • Kulturelle Probleme mit der Cybersicherheit…
  • Ponemon Tenable Studie über die Blindheit in der IT-Security
  • Health Care Branche im Fokus der Datensicherheit!
  • Kennen Sie die USB(ee)?

Doxxing Vorfall – Der Hackerangriff auf Politiker und Prominente

Weil ein 20-Jähriger aus Mittelhessen zu viel Langeweile hatte, wurde er zum Cyber-Kriminellen…

Wie? Er ging ins Darknet und auf Social Media’s, besorgte sich Benutzernamen und Passwörter und somit Zugang zu vielen privaten Daten. Danach publizierte er das zusammengetragene Meisterstück im Web und wurde (ein Glück) gefasst. Welche Lücke hat er übersehen, dass die Behörden ihn finden konnten? Hat er sich und seine Daten nicht ausreichend geschützt – oder warum wurde der Hacker gefasst? BKA, Verfassungsschutz, BSI und Co. hatten Erfolg – auch wenn es ein paar Kleinigkeiten gab.

Was lernen wir daraus? Mit den eigenen Daten sollte man recht sparsam im Internet umgehen. Sensible Daten sollten entweder gar nicht oder wenn, dann nur verschlüsselt in der Cloud abgelegt werden. Passwörter sollten nicht nur sicher sein, sondern auch regelmäßig geändert werden. Am besten durch Password Manager! Wenn ein veraltetes und nicht mehr genutztes Passwort “geleakt” wird, schadet es nicht mehr – es sei denn das Passwort beinhaltet enthüllende Informationen (z.B. das Passwort: “Ichwiege300kg!”).

Unternehmen und Behörden sollten gerade im Zuge von Cyber-Kriminellen und DSGVO Cyber-Angriffe durch z.B. Datenverschlüsselungen verhindern, Anomalien erkennen und beseitigen und Malware blockieren.

Neues Geschäftsmodell der Erpressungstrojaner

Verzweiflung bringt Menschen zu den fraglichsten Aktionen. Auf diesen psychologischen Fakt zielt nun eine neue Masche von Erpressungstrojanern. Wie ein Schneeballsystem soll sich der Trojaner weiter erfolgreich ausbreiten, in dem nun Opfer neben der Zahlung von Bitcoins sich auch mit anderen Opfern freikaufen können. Heißt im Beispiel der Malware Phobos, dass der Rechner angeblich wieder entschlüsselt wird, wenn bei anderen 2 empfohlenen Opfern mindestens 1 – 2 Dateien ebenfalls mit der Ransomware verschlüsselt wurden. Lassen Sie sich auf diese Deals bitte nicht ein – selbst der schlimmste Feind sollte vor solchen Machenschaften verschont werden. Schützen Sie sich lieber im Vorfeld durch Backup, Patch-Management, Endpoint Security und Post-Infection Protection!

Malware-Attacken nehmen dramatisch zu!

Kaum hat das Jahr begonnen, gibt es schon wieder einige Fälle an neuen Malware Berichten. Unter anderem gibt es weiterentwickelte Ableger von Emotet.

Emotet hat sich laut Aussagen von Experten dieses Mal unter anderem über gefälschte Amazon E-Mails verbreitet. Diese E-Mails beinhalten einen Link zu verseuchten Word Dateien. Kunden berichteten, dass durch unsere Post-Infection Maßnahme (enSilo) gleichzeitig mehrere unterschiedliche Schadprogramme geblockt wurden und somit der Angriff erfolgreich abgewehrt wurde. Emotet öffnet mit den ausgeklügelten Mailing Kampagnen die Tür des Verderbens, um weiteren Schaden durch nachgelagerten Schadcode anrichten zu wollen.

Password Leaks Collection # 2 – 5 ins Netz gestellt

Nach der Passwort-Sammlung Collection #1 kursieren nun auch die riesigen Collections #2-5 im Netz. Insgesamt sind 2,2 Milliarden Accounts betroffen!

Bin ich betroffen? Finden Sie es mit dem HPI Identity Leak Checker heraus. Dieser ist kostenlos und sendet Ihnen eine E-Mail mit dem jeweiligen Resultat.

Empfehlung – Password Manager: Unsichere Passwörter wie z. B. 123456 sind bestimmt nicht die Lösung und auch das Aufschreiben birgt die Gefahr, dass der Zettel in falsche Hände gerät. Die Lösung heißt auch hier: Der Password-Manager! Merken Sie sich nur ein Passwort für den Passwort-Safe und haben Sie Zugriff auf alle anderen, die sicher verschlüsselt abgelegt sind. Mitarbeiter müssen nicht mehr ihre Identitäten (E-Mail-Adresse, Benutzernamen, Logins) und Passwörter auf Post-It’s, in Dateien oder ähnlichen Hilfsmöglichkeiten notieren – dies übernimmt der sichere Password Manager. Bereits bei der Erstellung von komplexen Passwörtern kann der Passwort Manager durch ein intelligentes Verfahren unterstützen. Auch der Austausch von Anmelde-Informationen mit Kollegen wird durch die Ablage der geschützten Password Manager Dateien über das Netzwerk ermöglicht. EgoSecure bietet in den jeweiligen Versionen für Unternehmen aber auch für Privatkunden einen einfachen und effizienten Password Manager.

Kulturelle Probleme mit der Cybersicherheit…

Anfang Januar berichtete die Fachzeitschrift CIO über „Kulturelle Probleme mit der Cybersicherheit“. Hierzu predige ich seit Jahren: “Die besten Schutzmaßnahmen scheitern an der Akzeptanz der Mitarbeiter.” Wenn ein Mitarbeiter in seinem gewohnten Arbeitsfluss gestört wird, verlieren Unternehmen nicht nur an Produktivität, sondern auch an Sicherheit. Die Anwender versuchen entsprechende Lücken und Alternativen zu nutzen. Bestes Beispiel: Das Umbenennen von Dateiendungen vor dem Versand von gesperrten Dateitypen per E-Mail.

Im Beispiel der Verschlüsselung legen Anwender lieber Daten in unverschlüsselten Bereichen ab, anstatt eine zusätzliche Authentifizierung oder Anwendung ausführen zu müssen. Daher empfiehlt sich hierbei die Verwendung einer transparenten on-thefly Verschlüsselung. Das bestätigt auch das Fazit des Artikels: „Mitarbeiter sind bereit, Best Practices zur Cybersicherheit auch über die Grenzen der Unternehmensrichtlinien hinaus zu befolgen. Aber wenn Unternehmen ihre Sicherheitsrichtlinien nicht in einer Weise kommunizieren, mit der die Mitarbeiter etwas anfangen können, oder wenn ihre Richtlinien die täglichen Arbeitsprozesse schwerfälliger oder problematischer machen, tendieren sie eher zu riskantem Verhalten.“

Nur ein kontrollierter Arbeitsplatz ist ein sicherer Arbeitsplatz. Wir nennen das #WeSimplifyDigitalWork !

Ponemon Tenable Studie über die Blindheit in der IT-Security

Ponemon Tenable Studie: 75 Prozent der deutschen Unternehmen haben keinen ausreichenden Einblick in ihre Angriffsoberfläche.

Sammeln Sie Fakten über die datenschutzrelevante Situation in Ihrem Netzwerk. Stellen am besten Ihrem Management automatisiert diese Informationen als Grafiken und sehr detaillierte Tabellen zur Verfügung. Werden Sie den Informationsansprüchen des Managements als auch denen der Administratoren gerecht. Damit sorgen Sie bereits dafür, dass Schutzmaßnahmen nicht blind eingerichtet werden müssen. Die Fakten dienen einerseits zur Ermittlung des Schutzbedarfs für die erstmalige Einrichtung der Maßnahmen, aber auch für die ständige Überprüfung, ob sich der Schutzbedarf im Laufe der Zeit ändert. Wenn Ihnen dies zu Aufwändig ist, können Sie sich gerne über entsprechende Werkzeuge informieren. Ich freue mich auf Ihre Anfrage. 🙂

Health Care Branche im Fokus der Datensicherheit!

Dank des Datendiebstahl‘s und der Veröffentlichung sensibler Daten von Prominenten auf dem Kurznachrichtendienst Twitter ist auch der Gesundheits­bereich erneut in den Fokus der Diskussion gerückt, denn der digitaleDatenaustausch und die Entwicklung elektronischer Patientenakten sind zentrale Themen der aktuellen Gesundheitspolitik. EGOSECURE HEALTH-CARE-DATA ist eine voll integrierte Gesamtlösung für den gesetzeskonformen Datenschutz in Krankenhäusern und Praxen. Sie kann schnell und weitgehend ohne externe Hilfe installiert werden und bietet schon nach der einfachen Basisinstallation einen umfassenden Schutz. Die Administration findet über eine zentrale Management-Konsole intuitiv statt – teure und zeitraubende Schulungen sind nicht nötig.

Kennen Sie die USB(ee)?

USB-Geräte sind wie Honigbienen. Sie bieten große Vorteile. ABER: Wenn sie falsch behandelt werden, können sie schmerzhaft oder sogar tödlich werden. Daher sollten Sie den Umgang mit Ihren Daten kontrollieren, prüfen, filtern und verschlüsseln. Im Falle von DSGVO und Malware. Die EgoSecure GmbH, ein Unternehmen der Matrix 42, freut sich auf Ihren Kontakt. #USBee

Am Schluss muss noch gesagt werden, …

… dass im Januar die Tage wieder heller und länger werden. Somit kann man sich die Zeit nehmen, um mehr an die Datensicherheit zu denken. Bei mir ist es jetzt Zeit mich auf den Weg zum KickOff der Matrix42 am wunderschönen Tegernsee zu machen! 🙂 #WePlayToWin #OneTeamOneDream

 

Daniel Döring VonDaniel Döring

Januar 2019 Passwort-Leaks: Insgesamt 2,2 Milliarden Accounts betroffen

Nach der Passwort-Sammlung Collection #1 kursieren nun auch die riesigen Collections #2-5 im Netz. So überprüfen Sie, ob Ihre Accounts betroffen sind.

Identity Leak Checker verschafft Klarheit:

Wer überprüfen möchte, ob sich die eigenen Mail-Adressen unter den Leaks befinden, kann den Identity Leak Checker des Hasso-Plattner-Institus nutzen. Dort wurden die neuen Collections bereits eingepflegt. Nach Eingabe der Mail-Adresse verschickt der Dienst an ebendiese Adresse eine Mail mit einer Auflistung der Leaks, von denen man betroffen ist. Man erfährt zudem detailliert, welche Datenarten betroffen sind – also, ob sich neben Mail-Adesse und Passwort auch persönliche Daten wie Vor- und Zuname, Geburtstdatum, Anschrift oder Bankkontodaten unter den gelakten Daten befinden.

Empfehlung – Password Manager: Unsichere Passwörter wie z. B. 123456 sind bestimmt nicht die Lösung und auch das Aufschreiben birgt die Gefahr, dass der Zettel in falsche Hände gerät. Die Lösung heißt: Der Passwort-Safe. Merken Sie sich nur ein Passwort für den Passwort-Safe und haben Sie Zugriff auf alle anderen, die sicher verschlüsselt abgelegt sind.

Mitarbeiter müssen nicht mehr ihre Identitäten (E-Mail Adresse, Benutzernamen, Logins) und Passwörter auf Post-It’s, in Dateien oder ähnlichen Hilfsmöglichkeiten notieren – dies übernimmt der sichere Password Manager. Bereits bei der Erstellung von komplexen Passwörtern kann der Passwort Manager durch ein intelligentes Verfahren unterstützen. Auch der Austausch von Anmelde-Informationen mit Kollegen wird durch die Ablage der geschützten Password Manager Dateien über das Netzwerk ermöglicht. EgoSecure bietet in den jeweiligen Versionen für Unternehmen aber auch für Privatkunden einen einfachen und effizienten Password Manager.

Quellen:

Daniel Döring VonDaniel Döring

Kennen Sie die #USBee? ;)

USB Geräte sind wie Bienen. Sie bieten einen hohen Nutzen – geht man mit ihnen falsch um, können sie schmerzhaft bis tödlich werden. Daher sollten Sie den Umgang mit Ihren Daten nicht nur im Zuge der DSGVO kontrollieren, protokollieren, filtern und verschlüsseln.

Schützen Sie Ihre #USBee’s mit EgoSecure – A Matrix42 Company 😉

EgoSecure – A Matrix42 Company zeigt Ihnen gerne wie Sie Ihre #USBee’s schützen!
#USBee

https://egosecure.com

Daniel Döring VonDaniel Döring

website-check.de: Angebliche DSGVO-Abmahnung mit Virus in der zip-Datei

„Fake“ DSGVO-Abmahnungen sind alle nach dem gleichem Muster aufgebaut.

In den Mails wird behauptet, dass ein Verstoß gegen die Informationspflichten gem. Art. 13 DSGVO vorliegen würde. Auffällig ist hier bereits das keine personalisierte Anrede verwendet wird.

Achten Sie also beim Erhalten von „Anwaltsmails“ stets darauf, dass die Mailadresse (und nicht nur der angezeigte Name) zur jeweiligen Kanzlei passen. Sofern Sie sich nicht sicher sind, können Sie in der Regel auch im dortigen Sekretariat nachfragen.

Insbesondere wenn der Anhang eine ZIP Datei ist sollte dieser auf keinen Fall geöffnet werden. In ZIP Dateien verstecken sich häufig Virusdateien / Trojaner, die ihren PC bzw. sogar das ganze Netzwerk infiltrieren und schädigen können.

Sollten Sie oder Ihre Mitarbeiter den Anhang doch geöffnet haben, ist es wichtig, dass zuvor eine effiziente IT Security im Unternehmen realisiert wurde. Software für Endpoint Security ist heute ein wichtiger Schutzfaktor gegen Ransomware und andere Angriffe. Die Softwarelösungen von Matrix42 bieten eine zusätzliche Schutzschicht gegen Malware, die deutlich über das hinausgeht, was Antivirus-Lösungen und Firewalls bieten können. Darüber hinaus hilft Ihnen die Lösung, Sicherheitsrichtlinien einzuführen und einzuhalten.

Die Lösung bietet Ihrer Organisation granularen und zuverlässigen Schutz bei der Datenkommunikation. Arbeitsprozesse und der Datentransfer werden nicht behindern. Zunächst werden die relevante Gesamtsituation der Datensicherheit im Netzwerk ermittelt. Wir sichern Ihre Endgeräte mit einem Agenten mehrschichtig ab. Des weiteren unterstützt die EDR bei der Abwehr von Ransomware und unbekannter Angriffe mithilfe eines mehrstufigen Abwehrsystems. Die Lösung mit hochentwickelten maschinellen Lerntechnologien und Verhaltensanalysen maximiert den Schutz und minimiert Falschmeldungen (False Positives). Das z.B. hilft Ihnen Zero-Day-Angriffe zu blockieren, die speicherbasierte Sicherheitslücken in gängigen Anwendungen ausnutzen.

Quelle:

https://www.website-check.de/blog/datenschutzrecht/angebliche-dsgvo-abmahnung-mit-virus-in-der-zip-datei/

https://matrix42.com

https://egosecure.com

Daniel Döring VonDaniel Döring

Deutsches Ärzteblatt: Datenschutz: Jeder Einzelne ist in der Pflicht

Vor dem Hintergrund des Datendiebstahls und der Veröffentlichung sensibler Daten von Prominenten auf dem Kurznachrichtendienst Twitter ist auch der Gesundheits­bereich erneut in den Fokus der Diskussion gerückt, denn der digitale Datenaustausch und die Entwicklung elektronischer Patientenakten sind zentrale Themen der aktuellen Gesundheitspolitik.

EGOSECURE HEALTH-CARE-DATA ist eine voll integrierte Gesamtlösung für den gesetzeskonformen Datenschutz in Krankenhäusern und Praxen. Sie kann schnell und weitgehend ohne externe Hilfe installiert werden und bietet schon nach der einfachen Basisinstallation einen umfassenden Schutz. Die Administration findet über eine zentrale Management-Konsole intuitiv statt – teure und zeitraubende Schulungen sind nicht nötig.


Weitere Informationen:

https://egosecure.com/de/loesungen/branchen/health-care-data/


Artikel:

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/100218/Datenschutz-Jeder-Einzelne-ist-in-der-Pflicht

Daniel Döring VonDaniel Döring

CIO: Kulturelle Probleme mit der Cybersicherheit

Wie im Artikel „Kulturelle Probleme mit der Cybersicherheit“ der Fachzeitschrift CIO beschrieben, scheitern die besten Schutzmaßnahmen an der Akzeptanz der Mitarbeiter. Wenn ein Mitarbeiter in seinem gewohnten Arbeitsfluss gestört wird, verlieren Unternehmen nicht nur an Produktivität, sondern auch an Sicherheit. Die Anwender versuchen entsprechende Lücken und Alternativen zu nutzen. Bestes Beispiel: Das Umbenennen von Dateiendungen vor dem Versand von gesperrten Dateitypen per E-Mail.
Auch im Beispiel der Verschlüsselung legen Anwender lieber Daten in unverschlüsselten Bereichen ab, anstatt eine zusätzliche Authentifizierung oder Anwendung ausführen zu müssen. Daher empfiehlt sich hierbei die Verwendung einer transparenten on-the-fly Verschlüsselung.
Das bestätigt auch das Fazit des Artikels: „Mitarbeiter sind bereit, Best Practices zur Cybersicherheit auch über die Grenzen der Unternehmensrichtlinien hinaus zu befolgen. Aber wenn Unternehmen ihre Sicherheitsrichtlinien nicht in einer Weise kommunizieren, mit der die Mitarbeiter etwas anfangen können, oder wenn ihre Richtlinien die täglichen Arbeitsprozesse schwerfälliger oder problematischer machen, tendieren sie eher zu riskantem Verhalten.“

Die über 20 Schutzmaßnahmen der EgoSecure Data Protection, sowie die Pre-/ und Post-Infection Protection Lösung enSilo der Matrix42 verfolgen von Beginn an den Ansatz die IT Security ohne Produktivitätsverlust zu erhöhen. Und das mit hoher Usibility und Effizienz. Die IT Security ergänzt sich optimal mit den weiteren Produkten aus dem Portfolio der Matrix42 wie UEM, Service Management und Software Asset Management. Hierbei können Sie zum Beispiel im Self-Service-Portal dem Mitarbeiter den Antrag eines neuen Notebooks samt Transparenz der anfallenden Kosten für die jeweilige Kostenstelle ermöglichen. Daraus entsteht der Genehmigungs-, Bestell und Bereitstellungsprozess komplett automatisiert. Am Ende des automatisierten Prozesses kann der Mitarbeiter das mit allen erforderlichen Anwendungen und zum Beispiel voll verschlüsselte Notebook starten und ohne weitere administrativen Aufwände in Verwendung nehmen. Später können nicht mehr benötigte Anwendungen seitens der Anwender per Self-Service-Portal „zurück gegeben“ und Lizenzkosten reduziert werden. Nur ein kontrollierter Arbeitsplatz ist ein sicherer Arbeitsplatz. Wir nennen das #WeSimplifyDigitalWork !

Nutzen auch Sie die Vorteile eines sicheren voll automatisierten Digital Workspace. Wir helfen Ihnen gerne. #DigitalWorkspaceOnFire
Daniel Döring VonDaniel Döring

Honeywell-Studie belegt erhebliche Bedrohung für Industrieunternehmen durch USB-Wechselmedien

Irgendwie erinnert mich die Studie an Edward Joseph „Ed“ Snowden – jeder ahnte es und nun haben wir einen weiteren Beweis 🙂

Wollen wir nun “USB” aus den Unternehmen verbannen?

NEIN! Das wäre nicht der richtige Weg und würde die Effizienz deutlich einschränken.

Wie sollen ohne USB Datenträgern die Stand-Alone Systeme in der der Produktion betankt werden?

Besser die Verwendung kontrollieren, protokollieren, filtern und verschlüsseln. Das machen wir schon seit über 10 Jahren.

Lösungsvorschlag 1 – Eigene Datenträger: 

Daten verschlüsseln und Zugriffe nur auf Dateien erlauben, welche die Verschlüsselungskey’s des Unternehmen besitzen.

Lösungsvorschlag 2 – Fremde Datenträger: 

Fremde Datenträger erst auf Schwachstellen wie BadUSB Funktionen, Alternate Data Stream und Malware an einem “Kiosk-PC” bzw. Datenschleuse prüfen lassen, bevor der Zugriff an den Firmenrechnern erlaubt wird.

https://www.all-about-security.de/security-artikel/it-anwendungen/single/honeywell-studie-belegt-erhebliche-bedrohung-fuer-industrieunte/

Daniel Döring VonDaniel Döring

YouTube: Seit der EU-DSGVO ist Endpoint-Security „Chef-Sache“ – Compliance und Security steigern

https://m.youtube.com/watch?v=t28se6RWeQ8&feature=youtu.be

it-sa 2018 Vortrag von Daniel Döring, Technical Director Security and Strategic Alliances, EgoSecure / Matrix42.

Titel: Seit der EU-DSGVO ist Endpoint-Security „Chef-Sache“ – Compliance und Security steigern

11.10.2018, 14:45 Uhr – 15:00 Uhr, Management Forum M9

Weitere Informationen:
https://www.it-sa.de/de/events/vortra…
https://egosecure.com/
https://matrix42.com/
— Weiterlesen m.youtube.com/watch

Daniel Döring VonDaniel Döring

BSI – BSI-Lagebericht IT-Sicherheit

Die Gefährdungslage ist weiterhin hoch. Im Vergleich zum vorangegangen Berichtszeitraum hat sie sich weiter verschärft und ist zudem vielschichtiger geworden. Es gibt nach wie vor eine hohe Dynamik der Angreifer bei der Weiterentwicklung von Schadprogrammen und Angriffswegen. Darüber hinaus gibt es z. B. mit den entdeckten Schwachstellen in Hardware eine neue Qualität der Bedrohung, wie bei den Sicherheitslücken Spectre/Meltdown und Spectre NG, die ohne einen Austausch der Hardware nicht vollständig geschlossen werden können.

— Weiterlesen www.bsi.bund.de/

Daniel Döring VonDaniel Döring

Webinar Aufzeichnung: Malware Defense – Im Inneren des Bösen

https://youtu.be/dnGWzViq5nc

Cyberkriminalität ist ein florierendes Geschäftsfeld und wirkungsvolle Malware Defense-Strategien sind gefragter denn je. Ein altes chinesisches Sprichwort aber sagt: “Du musst deinen Feind kennen, um ihn besiegen zu können”. So ist es auch mit den Cyberattacken und den Sicherheitslücken. Kennen Sie die Funktionsweise der neuesten Malware? Oder wie harmlos erscheinende USB Netzwerkadapter zu Spionage-Geräte in ihren Netzwerken werden?

Daniel Döring und Carsten Maceus nehmen Sie mit auf eine 60-minütige Reise ins Innere des Bösen und analysieren für Sie die technischen Funktionsweisen und Angriffs-Methodiken solcher Bedrohungen.

Highlights:

„BadUSB“-Angriffe Teil I – Primäre Funktionsweise und Auswirkungen

„BadUSB“-Angriffe Teil II – Wie mit wenig Aufwand unerwünschte „Datenstaubsauger“ in Ihrem Unternehmensnetzwerk entstehen

Malware der „Hidden Cobra Group“ – Funktionsweise, Besonderheiten und Bedrohungspotentiale

Wie schütze ich mich? Strategien, Tipps und Tricks aus der Praxis

Freuen Sie sich auf ein außergewöhnlich technisches und unterhaltsames Webinar.

https://youtu.be/dnGWzViq5nc

Daniel Döring VonDaniel Döring

BKA Vizepräsident: „Der Wirtschaftsstandort Deutschland bleibt ein bevorzugtes Ziel für Hacker“,

“Der Wirtschaftsstandort Deutschland bleibt ein bevorzugtes Ziel für Hacker”, sagt Peter Henzler, Vizepräsident beim BKA.

Die Angriffsziele im Bereich Cybercrime sind vielfältig. Sie reichen von Attacken auf Wirtschaftsunternehmen oder kritische Infrastrukturen, etwa im Energiesektor, bis hin zum Ausspähen privater Handys. Die Möglichkeiten zur Begehung von Straftaten werden durch die zunehmende Vernetzung technischer Geräte verstärkt. Kühlschränke oder Fernseher sind heute „smart“ – doch bei der Sicherheit haben viele Geräte Nachholbedarf: Offene Ports ohne Authentifizierung, voreingestellte Standard-Login- Daten oder fehlende Security-Updates sind nur einige Schwachstellen des so genannten Internets der Dinge. In der Industrie stellt sich die Lage ähnlich dar. Maschinen und Anlagen sind vernetzt, Steuerungsprozesse webbasiert. Dementsprechend steigt das Bedrohungspotenzial durch Cybercrime-Angriffe.

Aufgrund der vermeintlichen Anonymität und der Erreichbarkeit vieler potenzieller Opfer ist das Internet für Straftäter ein attraktives Tätigke itsfeld. Neben dem „offenen“ Teil des Internets nutzen sie zunehmend das so genannte Darknet. Dort befinden sich Plattformen, auf denen kriminelle Waren wie Waffen oder Rauschgift, aber auch Schadsoftware, angeboten werden. Käufer können dort Malware bestellen oder einen Datendiebstahl in Auftrag geben. Diese kriminellen Dienstleistungen werden als „Cybercrime as a Service“ bezeichnet und ermöglichen auch technisch wenig versierten Tätern die Begehung von Computerstraftaten.

Die Aufklärungsquote bei Fällen von Computerbetrug ist 2017 leicht gestiegen: Um 1,6 Prozentpunkte auf 40,3 Prozent. Für das BKA hat die Bekämpfung von Cybercrime weiterhin eine hohe Priorität. Dies gilt nicht nur im nationalen Kontext. Eine gute internationale Zusammenarbeit ist in diesem Deliktsfeld unentbehrlich, da es sich bei Cybercrime zumeist um Fälle transnationaler Kriminalität handelt.

Quelle: https://www.bka.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/Presse_2018/pm180927_BundeslagebildCybercrime.pdf?__blob=publicationFile&v=2

Weitere Informationen finden Sie im aktuellen Bundeslagebild unter https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLage bilder/Cybercrime/cybercrimeBundeslagebild2017

Daniel Döring VonDaniel Döring

KI-Experte Toby Walsh: „Wir dürfen das jetzt nicht vermasseln“

Als 13-jähriger Jugendlicher verkaufte Toby Walsh sein erstes Computerprogramm. Heute ist er einer der führenden Experten für Künstliche Intelligenz. Besseren Datenschutz hält er für nötig – die in Europa seit Mai geltenden Regeln (DSGVO) lobt er und sagt voraus, dass sie andere Teile der Welt beeinflussen werden.

http://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/diginomics/ki-experte-toby-walsh-wir-duerfen-das-jetzt-nicht-vermasseln-15813171.html

Daniel Döring VonDaniel Döring

heise.de: IT-Sicherheit im Krankenhaus: Neue Firewall oder neuer Computertomograph?

Datenschutz ist ein Grundrecht aller Menschen in Deutschland. Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte tragen die Verantwortung für die Daten, die ihnen von ihren Patienten anvertraut werden. Gerade Gesundheitsdaten sind besonders sensibel und für einige dubiose Akteure sehr interessant, da man sie z. B. für Marketingzwecke oder auch an Versicherungen verkaufen kann. Bereits 2008 wiesen die kassenärztlichen Vereinigungen der verschiedenen Bundesländer auf die Aspekte des Datenschutzes und der Datensicherheit hin und schlugen dabei ganz konkrete organisatorische und technische Maßnahmen vor (vgl. Informationen auf den Websites der verschiedenen kassenärztlichen Vereinigungen).

Cyberkriminelle, die Patientendaten stehlen. Erpresser, die Daten verschlüsseln. Hacker, die medizinische Geräte manipulieren. Die Szenarien sind beunruhigend – und sie sind real. Laut “Krankenhausstudie 2017” der Unternehmensberatung Roland Berger waren 64 Prozent der deutschen Krankenhäuser schon einmal Opfer eines Hackerangriffs. “IT-Sicherheit ist für viele Kliniken noch immer Neuland”, titelte kürzlich die Ärzte-Zeitung.

Angriffsziel Krankenhaus

Dem Landeskriminalamt (LKA) Hessen sind nach eigenen Angaben “keine Cyberattacken oder -angriffe auf Krankenhäuser bekannt”. Zwar bemerkten Klinikbetreiber “fast täglich” Angriffe auf ihre IT, diese könnten aber “zum größten Teil durch die dort bestehende Sicherheitsstruktur abgewehrt werden”. Dass Kliniken gefährdet sind, bestreitet auch das LKA nicht: “Krankenhäuser gehören definitiv zu den Angriffszielen von Cyberkriminellen”, heißt es in Wiesbaden. Sollten die Angriffe erfolgreich sein, “entsteht nicht nur ein finanzieller Schaden; vielmehr können durch Störungen der medizinischen Versorgung lebensbedrohliche Situationen entstehen”.

Schwachstelle Mitarbeiter

Eine “Risiko-Analyse Krankenhaus-IT” des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die Schwachstellen identifiziert: Nicht nur veraltete Technik, unzureichende Schutzmechanismen und unterbliebene Tests stellen eine Gefahr dar – sondern auch “die Unzufriedenheit von Mitarbeitern”.

Die Lösung heißt EgoSecure HEALTH-CARE-DATA!

EGOSECURE HEALTH-CARE-DATA ist eine voll integrierte Gesamtlösung für den gesetzeskonformen Datenschutz in Krankenhäusern und Praxen.

Quellenangaben:

  • https://www.heise.de/newsticker/meldung/IT-Sicherheit-im-Krankenhaus-Datenklau-Erpressung-Systemstillstand-4156152.html
  • https://egosecure.com/de/loesungen/branchen/health-care-data/
Daniel Döring VonDaniel Döring

Security-Insider: Endpoint Security als äußerste Verteidigungslinie der IT

Ein interessanter Artikel auf Security-Insider.de bringt vieles zur Endpoint Security auf den Punkt. Hier nun ein paar wichtige Textpassagen.

[…] Im Endpoint-Security-Modell von Unternehmen rationalisiert in der Regel eine Single-Sign-On-Schnittstelle die Konfiguration der Sicherheitssoftware auf den einzelnen Endgeräten, und Protokolleinträge und Alarme werden zur Auswertung und Analyse an den zentralen Administrationsserver gesendet. […]

[…] Endgeräte-Verschlüsselung und Anwendungskontrolle gelten heute mit als wichtigste Komponenten einer effektiven Endgerätesicherheitslösung. Kryptografie am Endpunkt verschlüsselt Unternehmensdaten auf dem Gerät des Nutzers, einschließlich Laptops, mobilen Geräten und Wechseldatenträgern wie CDs/DVDs und USB-Laufwerken. Die Verschlüsselung ist damit ein wirksamer Schutz gegen den unautorisierten Abfluss von Unternehmensdaten. Die Anwendungskontrolle verhindert die Ausführung nicht autorisierter Anwendungen auf Endgeräten. Mitarbeiter können so keine nicht genehmigten oder gefährlichen Anwendungen auf (vor allem mobile) Geräte herunterladen – oft eine Quelle eklatanter Schwachstellen im Netzwerk. […]

[…] Moderne Funktionen wie Software Defined Networking erlauben im Zusammenspiel mit einer zentralen Intelligenz im Netzwerk, kompromittierte Bereiche in Echtzeit zu isolieren (Segmentierung) und einiges mehr. […]

Diese und viele weitere Schutzmaßnahmen des zitierten Artikels lassen sich durch die EgoSecure Data Protection umsetzen – aber auch durch den Einsatz von weiteren Themen der Matrix42 Automated Endpoint Security, sowie den strategischen Allianzen der EgoSecure (Egon Friends).

Zum Artikel: https://www.security-insider.de/endpoint-security-als-aeusserste-verteidigungslinie-der-it-a-730950/

Daniel Döring VonDaniel Döring

Verfassungschutz: Deutschland wieder Ziel eines Hackerangriffs

Laut Verfassungschutz sind deutsche Medienunternehmen und Organisationen im Bereich der Chemiewaffenforschung wieder Ziel eines Hackerangriffs geworden. […] Die Angriffe verlaufen immer gleich. Ein scheinbar harmloses Word-Dokument hängt im Anhang einer E-Mail. Beim Öffnen der Datei wird dem Opfer empfohlen, die Ausführung von sogenannten Makros, also Unterprogrammen, zuzulassen. Wird diese Empfehlung befolgt, ist es meist schon passiert. Der Angreifer kann vertrauliche Daten ausspähen und – schlimmer noch – ganze IT-Systeme manipulieren.

EgoSecure Data Protection schützt Ihre IT Systeme unter anderem durch Anwendungskontrolle, sowie auf Cloud, CD/DVD, Netzwerk-Share, USB, etc. mit der Datei- und Contentfilterung. Ebenfalls lassen sich “Embedded Objects” in Office-Dateien (z.B. Word-Dokumente) filtern.

https://www.tagesschau.de/inland/cyberattacke-verfasssungsschutz-101.html

Daniel Döring VonDaniel Döring

Matrix42 gehört zu den Top4 ITSM- und Enterprise-Service-Management-Anbietern in Deutschland

Rückblick März 2018: „Matrix42 gehört zu den Top4 ITSM- und Enterprise-Service-Management-Anbietern in Deutschland.“

Die Position als Marktführer hat sich durch die Übernahme von EgoSecure im Juni 2018 nun weiter gesteigert!

Die beiden deutschen Unternehmen waren bereits zuvor Technologiepartner. Bereits im vergangenen Jahr war Matrix42 in den Markt für Endpoint Security eingestiegen, um sein Angebot an Lösungen für das Management von Endgeräten zu ergänzen. Nun baut man diesen Geschäftsbereich durch die Übernahme von EgoSecure deutlich aus.

Aus Matrix42 und EgoSecure entsteht damit ein deutscher Software-Anbieter, der die Verwaltung von Endpoints mit deren Absicherung vereinen kann.

Quelle: Die Initiative Mittelstand. IT-Lösungen einfach auf den Punkt gebracht.
— Weiterlesen www.imittelstand.de/themen/topthema_111833.html

Daniel Döring VonDaniel Döring

EgoSecure Team mit knapp 70 Mitarbeitern wird zum Center of Excellence für Security bei Matrix42.

11. Juni 2018 – Matrix42 übernimmt 100 Prozent an EgoSecure, einem Spezialisten für Endpoint Security.

Matrix42 erweitert das Portfolio für Endgerätesicherheit um Funktionalitäten wie Datenverschlüsselung, Schnittstellen- und Anwendungskontrolle sowie Sicherheitsüberwachung. Dazu übernimmt das Unternehmen 100 Prozent von EgoSecure.

EgoSecure mit Sitz in Ettlingen bei Karlsruhe ist seit über zehn Jahren auf den Schutz von Endgeräten und Daten spezialisiert und seit mehreren Jahren Technologiepartner von Matrix42. “Ein Unternehmen kann täglich von einer Cyber-Security-Attacke oder Datendiebstahl betroffen sein. Unsere Kunden erwarten hier einfache und sichere Lösungen”, so Oliver Bendig, CEO bei Matrix42. “Aus diesem Grund integrieren wir EgoSecure in unser bestehendes Produkt-Portfolio. So entsteht einer der führenden europäischen Softwarehersteller für integrierte Management- und Sicherheits-Lösungen mit deutschen Wurzeln.”

“Als Anbieter von Endpoint Security Software haben wir eine echte Erfolgsstory geschrieben und sind seit 2012 jedes Jahr zweistellig gewachsen. Wir freuen uns, nun Teil von Matrix42 zu sein. Durch den Zusammenschluss mit Matrix42 wollen wir die Erfolgsgeschichte noch stärker ausbauen”, kommentiert derweil Sergej Schlotthauer, CEO bei EgoSecure, die Übernahme.

EgoSecure-Gründer Sergej Schlotthauer und das gesamte EgoSecure Team mit knapp 70 Mitarbeitern werden zum Center of Excellence für Security bei Matrix42. Schlotthauer übernimmt bei Matrix42 die Position als VP Security und wird für den weiteren Ausbau des Matrix42 Security-Bereichs verantwortlich sein.

Quellen: Matrix42.com / EgoSecure.com

Daniel Döring VonDaniel Döring

Größter Ransomware Angriff jährt sich!

Es jährt sich der größte Ransomware Angriff! Dies wird nicht der letzte Vorfall sein – bereiten Sie sich vor!

Am 27. Juni 2017 setzte eine neue Version der Ransomware (Not-)Petya viele Rechner weltweit außer Funktion.

Petya existiert als ursprünglicher Erpressungstrojaner inzwischen in mindestens vier verschiedenen Varianten. Weitere Anpassungen der Ransomware bzw. Wipeware können noch größere Auswirkungen erzielen. Der Befall ist auch an Systemen ohne Internet- und E-Mailanbindung möglich. Das Ziel der Hacker ist nicht nur Geld (zB Bitcoins) zu erpressen, sondern auch enormen Schaden anzurichten.

Bereits vor der Ransomware (Not-)Petya klärte der deutsche IT Security Hersteller EgoSecure zusammen mit seinen Alliance Partner (#EgonFriends) über diese Risiken auf und zeigte entsprechende Schutzmaßnahmen.

Nach wie vor ist ein mehrschichtiges Schutzsystem aus mehreren untereinander ergänzenden ITSecurity Lösungen stark zu empfehlen:

– Application Control: Applikationskontrolle mit Whitelist-Verfahren ist wohl einer der wirksamsten Methoden gegen Ransomware, weshalb man sie auf keinen Fall vergessen sollte. Apps, Anwendungen und Prozesse werden geblockt, wenn Sie zum Beispiel nicht explizit durch Hash Werte, Zertifikate (zB von Hersteller), Besitzer der Anwendung oder Ausführungspfade erlaubt wurden.

– Antivirus: Eine Antivirus Lösung ist generell ein Muss. Allerdings empfiehlt es sich unterschiedliche Systeme einzeln zu betrachten. Ein Client ist nicht gleichzusetzen mit einem Mailserver – ein Mailserver muss anders gescant werden als eine Fileserver oder Domaincontroller. Externe Datenträger sollte vor dem Verwenden an Arbeitsplätzen überprüft werden.

– Device Control: Die Verwendung von fremden Geräten kann Risiken des Malwarebefalls mit sich bringen. Daher ist ein kontrollierter und gefilteter Zugriff notwendig.

– Audit und Monitoring: Bei der Geschwindigkeit von Angriffswellen ist ein schnelles Erkennen, Analysieren und Reagieren extrem wichtig. Daher ist das Aufzeichnen von Aktivitäten durch Anwendungen, Dateitransfers, Internettraffic, Systemverhalten und Network Monitoring nicht zu vergessen.

– Network Access Control: Systeme, welche von Bedrohungen befallen oder nicht „compliant“ sind, sollten automatisiert und sofort in Quarantäne-Netzwerke gesetzt werden.

– Mail Signierung & Verschlüsselung: Der Befall von Krypto- Trojaner entsteht oftmals durch gefälschte E-Mails. Würden Empfänger schnell erkennen, dass die E-Mail gefälscht und somit gefährlich ist, wäre das Risiko minimiert. Mit der Signierung von E-Mails ist es erkennbar, ob der Absender wirklich der richtige ist. Die Verschlüsselung erhöht dabei noch die Sicherheit.

– Multi-Faktor-Authentifikation & Folder Encryption: Wenn Sie Ihre Daten in lokalen Ordner und Netzwerkordnern verschlüsseln, können Sie den Zugang an die Daten zusätzlich durch eine 2-Faktor-Authentifizierung schützen. Dies verhindert, dass ein dateibasierter Krypto-Trojaner die Daten ungewollt vernichtet. Hinweis: Eine Wipeware-Attacke, welche den MBR manipuliert und die komplette Festplatte verschlüsselt, wird hier nicht verhindert – die weitere Verbreitung über Netzwerkordner wäre jedoch verhinderbar.

– Patch Management: Die meisten Angriffe basieren häufig auf Sicherheitslücken und Schwachstellen, welche bereits schon durch die jeweiligen Hersteller gefixt wurden. Hierfür stehen dann Updates und Patches zur Verfügung. Patch Management stellt sicher, dass Ihre Systeme Up-To-Date sind.

– Backup & Restore: Falls alles zu spät ist hilft nur noch die Datenwiederherstellung. Bei der Ablage von Backups auf Cloud Speicher, im Netzwerk und Datenträgern sollten Sie die Verschlüsselung der Daten berücksichtigen!

Weitere Informationen:

Nach der Analyse des Datenflusses und der Ermittlung der Schwachstellen mit Insight und IntellAct, können die Schutzmaßnahmen individuell mit 20 Schutzfunktionen konfiguriert werden. Diese Schutzfunktionen orientieren sich am C.A.F.E. MANAGEMENT PRINZIP.

Alle Funktionen sind in einer Lösung integriert, greifen auf nur eine Datenbank zu und werden durch eine zentrale Management-Konsole gesteuert. Es findet nur eine Installation statt, danach können die Funktionen entsprechend des Schutzbedarfs aktiviert werden. Eine spätere Anpassung des Schutzbedarfs bedarf keiner neuen Installation.

EgoSecure Data Protection ermöglicht eine einfache und schnelle Installation ohne aufwendige und kostspielige Consulting-Unterstützung. EgoSecure Data Protection besteht zum überwiegenden Anteil aus Eigenentwicklungen und verfügt daher über ein einheitliches Installations-, Administrations- und Bedienungskonzept.

Alle Schutzfunktionen fokussieren sich darauf, dass es der Benutzer so einfach wie möglich hat und dennoch sicher ist. Das nennt EgoSecure „schöne IT-Security“.

Hier finden Sie passende Schutzfunktionen gegen Ransomware: https://egosecure.com/de/loesungen/schutzfunktionen/

Durch die enge Zusammenarbeit mit den stragischen Allianzen der EgoSecure erweitern Experten permanent ihr technologisches Know-How. In diesem Austausch erkennen EgoSecure und seine Kooperationspartner erfolgsversprechende Trends aber auch IT Sicherheitsgefahren frühzeitig und sichern Ihnen einen technologischen Vorsprung.

Gemeinsam mit etablierten Produktherstellern werden Ihre Herausforderungen zielstrebig adressiert und gelöst.

Eine passende Auswahl an sogenannten #EgonFriends und deren ergänzenden Lösungsansätzen finden Sie hier: https://egosecure.com/de/egon-friends/

Hinweis: Es lohnt sich Ihr Besuch der Playlist “Egon & Friends – Strategic Alliances” im EgoSecure YouTube Kanal: https://www.youtube.com/playlist?list=PLA1uxAHKpeaI8k89LYW7zWqX4UnqTlAov

#GDPR #DataProtection #StrategicAlliances #EgonFriends

#Avira #Bitdefender #FSecure #PRESENSE #macmon #SEPPMail #Yubico #EgoSecure #Matrix42 #Paessler

Daniel Döring VonDaniel Döring

Nach einer Datenpanne tickt die Uhr – Wirtschaft › Wirtschaftsrecht – DER STANDARD

Nach einer Datenpanne tickt die Uhr – Wirtschaft › Wirtschaftsrecht – DER STANDARD

Im Fall einer Datenpanne ist neben der Ergreifung von Sofortmaßnahmen binnen 72 Stunden nach Bekanntwerden des Vorfalls eine Meldung an die Datenschutzbehörde zu erstatten.

Meldepflichtig ist jede Verletzung der Sicherheit personenbezogener Daten, die zu Vernichtung, Verlust, Veränderung, unbefugter Offenlegung oder unbefugtem Zugang zu Daten führt. Ein Data-Breach liegt z. B. bei Verlust oder Diebstahl von Laptops oder Geschäftstelefon mit personenbezogenen Daten, Liegenlassen eines USB-Sticks in der U-Bahn, aber auch bei einem Hackerangriff oder einer Infektion eines Computersystems mit Ransomware vor.

Lassen Sie es erst gar nicht zu einer Datenpanne kommen. EgoSecure Data Protection hilft gegen die im Artikel erwähnten Cyberrisiken! Somit braucht man auch keine Panik vor der DSGVO haben. Und wenn es einen Vorfall gab, lassen sich durch Audit, Insight und IntellAct Hintergründe zum Datenverlust schön betriebsratskonform aufzeigen.

— Weiterlesen www-derstandard-de.cdn.ampproject.org/c/s/www.derstandard.de/story/2000078881452/nach-einer-datenpanne-tickt-die-uhr 

Daniel Döring VonDaniel Döring

Vortrag der EgoSecure am TAP Customer Day 2017 zu Ransomware & Co.

Unter dem Vortragstitel “Schöne und kluge IT-Security in Zeiten von Ransomware und Co.” wurde am TAP Customer Day 2017 neben Schutzmaßnahmen zum Thema Ransomware auch weitere Angriffszenarien live vorgestellt. Die Lösung des IT Security Experten EgoSecure schützt hierbei gegen eine Vielzahl von heutigen Risiken und Schwachstellen im Umgang mit IT Systemen.

Dauer: 54 Minuten

Sprache: Deutsch

Sprecher: Daniel Döring (Director of Strategic Alliances/ Director of Professional Services – EgoSecure GmbH)

 

Daniel Döring Director of Strategic Alliances & Professional Services EgoSecure GmbH

Daniel Döring (Director of Strategic Alliances & Professional Services EgoSecure GmbH)

Daniel Döring VonDaniel Döring

EgoSecure & Yubico: 2-Factor-Authentication in Pre-Boot Authentication

In diesem kurzen Video sehen Sie die 2-Faktor-Authentifizierung mit Yubikey 4 / Yubikey NEO bei der Pre-Boot-Authentifizierung von EgoSecure Full Disk Encryption.

 

 

Daniel Döring Director of Strategic Alliances & Professional Services EgoSecure GmbH

Daniel Döring (Director of Strategic Alliances & Professional Services EgoSecure GmbH)

Daniel Döring VonDaniel Döring

Webinar: Datenschleuse meets Data Protection – EgoSecure und PRESENSE

Die Zusammenarbeit der beiden IT Security Experten ermöglicht es Behörden, Unternehmen und Instituten, die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Auftrag gegebene Datenschleuse mit der EgoSecure Data Protection zu kombinieren und sich somit effektiver vor Angriffen von innen zu schützen. Erfahren Sie in dem gemeinsamen Webinar beider Hersteller mehr über die speziell entwickelte Schnittstelle zwischen der PRESENSE Datenschleuse (JANUS bzw. PROVAIA) und dem EgoSecure Modul Access Control. Diese Zusammenarbeit liefert Nutzern den Mehrwert, dass fremde Datenträger vor dem kontrollierten Zugriff erst auf schädliche Software (Malware) geprüft werden.

Dauer: 44 Minuten
Sprache: Deutsch
Agenda:
– Vorstellung PRESENSE / Erläuterung der Datenschleuse (Till Dörges – Geschäftsführer der PRESENSE Technologies GmbH)
– Use Case: EgoSecure und PRESENSE miteinander kombinieren (Daniel Döring – Director of Strategic Alliances & Professional Services der EgoSecure GmbH)
– Vorstellung EgoSecure (Thomas Schmidt – Director of Sales der EgoSecure GmbH)

 

 

Daniel Döring Director of Strategic Alliances & Professional Services EgoSecure GmbH

Daniel Döring (Director of Strategic Alliances & Professional Services EgoSecure GmbH)

Daniel Döring VonDaniel Döring

Webinar: EU-DSGVO Konformität durch Data Protection & Network Monitoring erreichen

Die neam IT Services GmbH ist langjähriger Partner der beiden deutschen Hersteller EgoSecure und Paessler. Aus den Erfahrungen verschiedener Projekte möchten wir Ihnen die Mehrwerte beider Lösungen zum Thema EU-DSGVO aufzeigen.

Erfahren Sie, wie Sie verschiedene Vorgaben der neuen europäischen Datenschutz-Grundverordnung in Kombination der beiden Lösungen umsetzen können.

Sie können hierbei Informationen aus der EgoSecure Data Protection mittels Sensoren von PRTG aufbereiten lassen. In Dashboards zur Datensicherheit erhalten Sie Einsicht, wenn Anomalien in Form von erhöhten Datenabflüssen, Zugriffsverletzungen oder unzureichender Schutzstati auftreten.

Dauer: 45 Minuten
Sprache: Deutsch
Moderation:
Peter Schaarschmidt (neam IT-Services GmbH),
Daniel Döring (EgoSecure GmbH),
Dennis Kierdorff (neam IT-Services GmbH),
Gabriel Fugli (Paessler AG),
Thomas Schmidt (EgoSecure GmbH)  

 

 

Daniel Döring Director of Strategic Alliances & Professional Services EgoSecure GmbH

Daniel Döring (Director of Strategic Alliances & Professional Services EgoSecure GmbH)

Daniel Döring VonDaniel Döring

Webinar: EgoSecure Data Protection mit Avira Antivirus

EgoSecure Data Protection ist nicht nur vollkompatibel mit Aviras Sicherheitslösungen für Unternehmen, sondern bietet auch eine zentrale Verwaltung von Avira Antivirus. Somit können Sie Konfiguration, Lizenzverwaltung, Installation und Deinstallation über die On-Premises Managementkonsole von EgoSecure vornehmen. In Kombination mit den weiteren Schutzmodulen von EgoSecure erreichen Sie einen noch höheren IT-Sicherheitsstandard an Ihren IT-Systemen.

Sprache: Deutsch
Dauer: 37,14 Minuten
Sprecher:
– Michael Moll (Techn. Project Manager Stratgic Alliances – Avira Operations GmbH & Co. KG)
– Daniel Döring (Director of Professional Services & Strategic Alliances – EgoSecure GmbH)
– Christian Kröger (Consultant – Helmich IT-Security GmbH)
– Thomas Schmidt (Director of Sales – EgoSecure GmbH)
 
  

Daniel Döring Director of Strategic Alliances & Professional Services EgoSecure GmbH

Daniel Döring (Director of Strategic Alliances & Professional Services EgoSecure GmbH)

Translate »