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Anwenderbericht: Avira, EgoSecure und Matrix42 -Die perfekte Kombination!

„Die Kombination aus Matrix42 Workspace Management und der Integration von EgoSecure und Avira in einem zentralisierten Verwaltungsverbund sorgt für eine Lösung, die viel effektiver ist als alle anderen, die ich bisher gesehen habe.“ Peter Henning, IT-Administrator, KWM WEISSHAAR

In Bezug auf die Kombination der Lösungen von Matrix42, EgoSecure und Avira zieht Peter Henning folgendes Fazit: „Wir haben uns immer eine zentralisierte Verwaltung von Avira gewünscht, und ich war begeistert, als ich erkannte, dass EgoSecure uns das ermöglicht hatte. Dank der zusätzlichen Funktionalität, die wir durch Access Control, Application Control und Audit erhalten haben, können wir nun den Schutz unserer Infrastruktur proaktiv in die Hand nehmen. Jetzt, da EgoSecure ein Unternehmen von Matrix42 ist, freue ich mich auf eine noch engere Integration zwischen all diesen Lösungen.”

Lesen Sie den ausführlichen Anwenderbericht unter: https://matrix42.showpad.com/share/NOjXVfLfm57BxLrmttILF

Honeywell-Studie belegt erhebliche Bedrohung für Industrieunternehmen durch USB-Wechselmedien

Irgendwie erinnert mich die Studie an Edward Joseph „Ed“ Snowden – jeder ahnte es und nun haben wir einen weiteren Beweis 🙂

Wollen wir nun “USB” aus den Unternehmen verbannen?

NEIN! Das wäre nicht der richtige Weg und würde die Effizienz deutlich einschränken.

Wie sollen ohne USB Datenträgern die Stand-Alone Systeme in der der Produktion betankt werden?

Besser die Verwendung kontrollieren, protokollieren, filtern und verschlüsseln. Das machen wir schon seit über 10 Jahren.

Lösungsvorschlag 1 – Eigene Datenträger: 

Daten verschlüsseln und Zugriffe nur auf Dateien erlauben, welche die Verschlüsselungskey’s des Unternehmen besitzen.

Lösungsvorschlag 2 – Fremde Datenträger: 

Fremde Datenträger erst auf Schwachstellen wie BadUSB Funktionen, Alternate Data Stream und Malware an einem “Kiosk-PC” bzw. Datenschleuse prüfen lassen, bevor der Zugriff an den Firmenrechnern erlaubt wird.

https://www.all-about-security.de/security-artikel/it-anwendungen/single/honeywell-studie-belegt-erhebliche-bedrohung-fuer-industrieunte/

Webinar: Datenschleuse meets Data Protection – EgoSecure und PRESENSE

Die Zusammenarbeit der beiden IT Security Experten ermöglicht es Behörden, Unternehmen und Instituten, die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Auftrag gegebene Datenschleuse mit der EgoSecure Data Protection zu kombinieren und sich somit effektiver vor Angriffen von innen zu schützen. Erfahren Sie in dem gemeinsamen Webinar beider Hersteller mehr über die speziell entwickelte Schnittstelle zwischen der PRESENSE Datenschleuse (JANUS bzw. PROVAIA) und dem EgoSecure Modul Access Control. Diese Zusammenarbeit liefert Nutzern den Mehrwert, dass fremde Datenträger vor dem kontrollierten Zugriff erst auf schädliche Software (Malware) geprüft werden.

Dauer: 44 Minuten
Sprache: Deutsch
Agenda:
– Vorstellung PRESENSE / Erläuterung der Datenschleuse (Till Dörges – Geschäftsführer der PRESENSE Technologies GmbH)
– Use Case: EgoSecure und PRESENSE miteinander kombinieren (Daniel Döring – Director of Strategic Alliances & Professional Services der EgoSecure GmbH)
– Vorstellung EgoSecure (Thomas Schmidt – Director of Sales der EgoSecure GmbH)

 

 

Daniel Döring Director of Strategic Alliances & Professional Services EgoSecure GmbH

Daniel Döring (Director of Strategic Alliances & Professional Services EgoSecure GmbH)

IT-Probleme – Ignorieren statt reagieren – computerwoche.de

IT-Skandale begleiten uns beinahe täglich. Der Artikel zeigt, wie objektiv die Gefahren eingeschätzt werden und ob Betroffene angemessen auf Sicherheitslücken reagieren.

Beinahe täglich durchziehen neue IT-Skandale die Medien. Egal ob Trojaner, Virus oder ein manipulierter USB-Stick. Sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen sorgen sich um ihre Daten. Doch wie objektiv wird die Gefahr tatsächlich eingeschätzt? Und reagieren die Betroffenen angemessen auf Sicherheitslücken?

Beispiel “Bad USB“: Hierbei handelt es sich um einen mit Malware bestückten USB-Stick, der sich gegenüber einem Anti-Viren-Programm etwa als Tastatur tarnt. Mit Unterstützung eines so manipulierten Sticks können beliebige Befehle ausgeführt werden. Es lässt sich zum Beispiel der Verbindungsaufbau zu einem externen Rechner aufbauen, um Daten abzuziehen, Screenshots zu erstellen oder Tastatureingaben abzufangen. Letzteres eignet sich, um Passwörter auszuspionieren. Die Angriffsszenarien scheinen unermesslich, USB-Sticks nicht mehr vertrauenswürdig -und damit als Datenträger für Unternehmen de facto ungeeignet.

Kommentar: IT-Probleme – Ignorieren statt reagieren – computerwoche.de.

EgoSecure GmbH - Head of Professional Services

â–¶ Gerätespezifische Verschlüsselung mit EgoSecure Endpoint – YouTube

EgoSecure Endpoint bietet mit der Removable Device Encryption eine dateibasierte on-the-fly Verschlüsselung, ohne dass der Datenträger zuvor vorbereitet werden muss.

Mit den neuen Möglichkeiten der Version 5.7. haben Sie nun eine gerätespezifische Verschlüsselung. Dies bedeutet, dass Sie bspw. dem Benutzer eine generelle Verschlüsselung vorgeben können, jedoch einzelne Datenträger oder Typen von USB Massenspeicher aus der Verschlüsselung ausschließen können oder mit anderen Arten verschlüsseln. Ebenfalls ist es möglich, dass Sie in Kombination aus Gerätefreigabe, gesonderten Benutzerrechten, Contentheaderfilter und Verschlüsselung eine spezifische Verschlüsselung auf bestimmte Dateitypen vornehmen können.


Aufnahmedatum: 19.12.2014
Sprache: Deutsch
Herausgeber: EgoSecure GmbH
Sprecher: Daniel Döring (Head of Professional Services)
http://egosecure.com

â–¶ Gerätespezifische Verschlüsselung mit EgoSecure Endpoint – YouTube.

 

EgoSecure GmbH - Leiter der Professional Services

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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