Schlagwort-Archiv Data Loss Prevention

Datenrettungsunternehmen: Homeoffice begünstigt Datenverlust – Security – CRN

Das höhere Risiko eines Datenverlustes hat gleich mehrere Gründe. So konnten sich viele Unternehmen und deren Mitarbeiter nur unzureichend auf den Umzug des Büros in die heimischen vier Wände vorbereiten. Die wichtigsten Unterlagen wurden von den Mitarbeitern schnell per E-Mail an die eigene Adresse versendet oder auf eine externe Festplatte kopiert, um in nächster Zeit von zu Hause aus weiter tätig sein zu können.

Da ein großer Teil der Unternehmen nicht auf die Arbeitsform Homeoffice vorbereitet ist, gibt es häufig keine Möglichkeit, sich direkt in das interne Netzwerk der Firma einzuloggen und so auf die Daten am Server zugreifen zu können.

Schützen Sie Ihre Daten immer und überall. Matrix42 unterstützt Sie durch Data Protection und Malware Protection Lösungen.

https://www.crn.de/security/homeoffice-beguenstigt-datenverlust.122005.html

Hacker erpressen deutschen Werzeughersteller Einhell

Es ist ein besonders dreistes Vorgehen: Seit einigen Wochen erpresst die Hacker-Gruppe Maze Unternehmen und öffentliche Institutionen damit, dass sie Daten im großen Stil absaugt und die Veröffentlichung androht.

Bislang waren sie vor allem in Amerika und Italien aktiv. Jetzt hat es erstmals ein deutsches Unternehmen getroffen.

Am Besten schützen Sie sich vor diesen Bedrohungen durch Datenverschlüsselungen, Zugriffskontrollen, Protokollierung, Anomalie Erkennung, Data Loss Prevention und Endpoint Detection & Response. Der Schutz kann jedoch nur bestens erreicht werden, wenn die Lösungen integral aufeinander abgestimmt sind. Matrix42 bietet Ihnen ein umfangreiches Lösungsangebot.

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/cyberkriminalitaet-hacker-erpressen-deutschen-werkzeug-hersteller-einhell/25376266.html

Autodieb stiehlt tausende Daten von Facebook Mitarbeitern

Dass Facebook schon immer bezüglich des Datenschutzes nicht vorbildlich ist, haben die letzten Jahre immer wieder gezeigt. Aber, dass sich Mitarbeiter tausende Daten der Kollegen aneignen können und dann noch unverschlüsselt mitnehmen können, ist schon sehr peinlich. Allerdings ist es leider immer noch der Fall, dass so etwas auch in vielen Unternehmen passieren kann. Denn die meisten Organisationen schützen sich gegen Angriffe von Außen und wenig vor Angriffen von Innen. Dabei verpflichtet die DSGVO zu mehr Datenschutz. Matrix42 kann diese Bedrohungen durch DLP, Access Control, Verschlüsselung von Netzwerk Ordner, lokalen Ordner, USB- und Cloud-Speicher, sowie Festplattenverschlüsselung verhindern. #EgoSecure #Matrix42 #DataProtection #ITSecurity #Datensicherheit #Datenschutz #Datendiebstahl #facebook #databreach #GDPR #encryption https://www.heise.de/newsticker/meldung/Festplatten-Leak-Autodieb-erbeutet-Daten-von-Tausenden-Facebook-Mitarbeitern-4615664.html

l+f: Crypto-Startup knackt angeblich RSA – und wird zur Lachnummer

Angeblich knackte Crown Sterling einen RSA-Schlüssel, um die Effizienz ihres Verfahrens zu zeigen.

Allerdings darf RSA 256 nicht mit AES 256 verwechselt werden. AES 256 wird vom BSI als sicheren Verschlüsselungs-Algorithmus empfohlen – RSA 256 wurde hingegen bereits in den 90er geknackt.

Wir von Matrix42 setzen in EgoSecure Data Protection u.a. AES 256 in Kombination mit RSA 4096 ein und präsentieren zur it-sa 2019 einer der ersten Post-Quantum Encryption Lösungen.

https://www.heise.de/security/meldung/l-f-Crypto-Startup-knackt-angeblich-RSA-und-wird-zur-Lachnummer-4536268.html

Warum Automated Endpoint Protection so wichtig ist

Alle Daten sind verschwunden, sensible Kundendokumente gestohlen und das System-Backup gelöscht: Der Alptraum für moderne Unternehmen spielt sich zunehmend im digitalen Bereich ab. Hacker verstehen es meisterhaft, sich neuen Sicherheitsmaßnahmen wie Chamäleons anzupassen und die Digitalisierung für sich zu nutzen.

Es ist bekannt, dass Malware-Attacken gerne an den Endpoints stattfinden – wie genau diese Angriffe erfolgen ist allerdings nicht unbedingt offenbar. So ist vielen Mitarbeitern nicht klar, wie Hacker sie im Visier haben. Beispielsweise finden Angriffe immer häufiger über manipulierte USB-Geräte statt, also Sticks, Ladekabel, Netzwerkadapter oder Gadgets. Zwar warnen Sicherheitsforscher bereits seit Jahren vor Schwachstellen im Zusammenhang mit ‚BadUSB‘, aber viele User setzen entsprechende Hardware immer noch sehr unbedarft ein.

Hackerangriffe über USB-Schnittstellen funktionieren perfider weise bereits mit einem leeren Stick und benötigen dafür noch nicht einmal eine verseuchte Datei. Wird das USB-Gerät angeschlossen, startet die Malware sofort und weder Virenscanner noch Firewall können den Angriff registrieren oder verhindern. Die Folgen sind: Hacker simulieren die Tastatureingabe, hören den Netzwerkverkehr ab oder leiten ihn um, sie deaktivieren Sicherheitsrichtlinien oder starten Remote-Zugriffe. So kommen Kriminelle schnell und bequem an Daten, können gezielten Schaden anrichten oder weitere Attacken vorbereiten. Die Notwendigkeit, erst aufwendig eine Firewall zu knacken, ist passé. Die Frage ist: Wie kann sich ein Unternehmen davor schützen?

Weiterlesen:

https://www.security-insider.de/warum-automated-endpoint-protection-so-wichtig-ist-a-864687/

Whistleblower Edward Snowden schmuggelte Daten mit einer im Zauberwürfeln versteckten SD Card raus

Wussten Sie, dass dies mit EgoSecure Data Protection verhindert werden kann? Mit Access Control hätte die NSA den Zugriff auf fremde Datenträger blockiert, mit DLP sensible Daten vor dem ungewollten Abfluss geschützt, mit Insight und Intellact, sowie Audit auf den Vorfall aufmerksam gemacht und weitere Workflow Aktionen durchgeführt, sowie mit der Removable Device Encryption verschlüsselt. Schützen auch Sie sich vor Angriffen von Innen und Außen – die Matrix42 hilft Ihnen gerne! https://www.heise.de/newsticker/meldung/Whistleblower-Snowden-schmuggelte-Daten-mit-Zauberwuerfeln-raus-4523238.htm

Lesetipp: Wie Malware-Schutz automatisiert wird

Empfehlung: Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von IT Director meinen Fachartikel “Wie Malware-Schutz automatisiert wird”. Matrix42 bietet Ihnen die besten Lösungen zum Schutz Ihrer Daten und vor Malware Angriffen. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Apple-Hacker Patrick Wardle: Ein Mac ist leicht zu hacken – SPIEGEL ONLINE

Wir schützen nicht nur Windows Rechner, sondern unter anderem auch macOS gegen Malware, Datenklau und Co. Auch Sie sollten sich schützen, denn: “Traditionell war Windows leichter zu hacken”, “aber heute ist Windows viel sicherer als macOS – auch wenn sich das Sicherheitsniveau in den vergangenen Jahren insgesamt deutlich erhöht hat.”
Matrix42 schützt Ihr wichtigstes Gut – Ihre digitalen Daten!

https://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/apple-hacker-patrick-wardle-ein-mac-ist-leicht-zu-hacken-a-1281361.html

Handelsblatt / Trend Report: Interview zu “Datenbewegungen und Manipulationen erkennen”

Die TREND-REPORT-Redaktion sprach mit Daniel Döring, Technical Director Security & Strategic Alliances bei der Matrix42 AG, über Data-Loss-Prevention-Lösungen und Datensicherheit.

Lesen Sie die Antworten zu folgenden Fragen:

Herr Döring, hundertprozentige IT-Sicherheit gibt es nicht – wie können Unternehmen zeitgemäß auf die neusten Bedrohungspotenziale reagieren?

Wenn es passiert ist: Welche technischen Möglichkeiten gibt es, um Ausfallzeiten zu minimieren?

Warum lohnt es sich, Data-Loss-Prevention-Lösungen zum Einsatz zu bringen?

Inwieweit kann der Schutz vor Datenverlust in den Arbeitsalltag integriert werden?

Zum Interview:

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