IT-Probleme – Ignorieren statt reagieren – computerwoche.de

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IT-Skandale begleiten uns beinahe täglich. Der Artikel zeigt, wie objektiv die Gefahren eingeschätzt werden und ob Betroffene angemessen auf Sicherheitslücken reagieren.

Beinahe täglich durchziehen neue IT-Skandale die Medien. Egal ob Trojaner, Virus oder ein manipulierter USB-Stick. Sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen sorgen sich um ihre Daten. Doch wie objektiv wird die Gefahr tatsächlich eingeschätzt? Und reagieren die Betroffenen angemessen auf Sicherheitslücken?

Beispiel “Bad USB“: Hierbei handelt es sich um einen mit Malware bestückten USB-Stick, der sich gegenüber einem Anti-Viren-Programm etwa als Tastatur tarnt. Mit Unterstützung eines so manipulierten Sticks können beliebige Befehle ausgeführt werden. Es lässt sich zum Beispiel der Verbindungsaufbau zu einem externen Rechner aufbauen, um Daten abzuziehen, Screenshots zu erstellen oder Tastatureingaben abzufangen. Letzteres eignet sich, um Passwörter auszuspionieren. Die Angriffsszenarien scheinen unermesslich, USB-Sticks nicht mehr vertrauenswürdig -und damit als Datenträger für Unternehmen de facto ungeeignet.

Kommentar: IT-Probleme – Ignorieren statt reagieren – computerwoche.de.

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Daniel Döring (Technical Director Security & Strategic Alliances  EgoSecure GmbH / Matrix42 AG

Daniel Döring
Technical Director
Security & Strategic Alliances
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