Endpoint Security benötigt mehrschichtige Schutzmaßnahmen

Endpoint Security benötigt mehrschichtige Schutzmaßnahmen

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Als Meritrust Credit Union seine Endpoint-Security mit finanziellen Vorschriften verbessern wollte, musste Information Security Officer Brian Meyer über Antiviren Tools hinausgehen. Die am häufigsten verwendete IT-Security Maßnahme bietet in der Regel keine Möglichkeit nachvollziehen zu können, ob Rechner der Mitarbeiter innerhalb und außerhalb des Netzwerkes wirklich sicher ist.

Die Antivirus Lösungen bilden ein Basissicherheitsniveau, sind jedoch in Unternehmen und bei Verbrauchern sehr oft gescheitert. IT-Systeme ohne oder mit veraltetem Antivirus sind laut Microsofts neuestem Security Intelligence Report über 5,5-mal häufiger von Virenbefall betroffen als mit aktueller Anti-Malware-Software. Die Möglichkeit Malware zu modifizieren, um der Entdeckung zu entgehen und um neue Varianten gegen die Top-Selling-Antivirus-Scanner zu testen, macht eine übliche Antivirus-Software immer unwirksamer.

“Antivirus ist seit Jahren ein Heftpflaster “, sagt Peter Firstbrook, VP Forschung des Marktforschungsunternehmen Gartner. “Sie haben wirklich nie geschafft, die Ursache von Malware-Infektionen zu finden.” Daher ist es erforderlich ineinandergreifende Schutzmaßnahmen in IT Infrastrukturen einzusetzen, um höhere Sicherheit zu erlangen.

EgoSecure ist der laut Kunden- und Fachpresse-Aussagen einzige Anbieter, welcher eine durchdachte, leicht zu implementierende Mehrfachschutzmaßnahme für vollständige Endpoint-Security an allen Daten-Schnittstellen (z.B. Cloud Storages, USB, CD/DVD, HDD, Network, Thin Clients) anbietet. Nebenbei refinanziert sich die Lösung EgoSecure Endpoint durch das GreenIT Modul.

http://egosecure.com

EgoSecure GmbH - Head of Professional Services

EgoSecure GmbH

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Daniel Döring administrator

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