Datendiebstahl: Damals und heute

Datendiebstahl: Damals und heute

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Vor wenigen Jahrzenten war ein Datendiebstahl nicht so einfach. Man musste sich einen Transporter beschaffen, mehrere Mithelfer engagieren und blieb höchst wahrscheinlich nicht unentdeckt. Wenn es dann doch geschafft wurde, dann hatte man stolze 5 MB gestohlen. Mittlerweile verschwinden 5 TB innerhalb von kurzer Zeit zum Beispiel hinter einer Fingerkuppe – oder wie Edward Snowden es uns vorgemacht hat in einem Zauberwürfel.

Matrix42 schützt gegen Datendiebstahl durch ein integrales und automatisiertes Datenschutz-System. Hier bestehen unter anderem die Möglichkeiten, dass Datenablagen automatisiert nach kritischen Inhalten gescant werden, on-the-fly verschlüsselt sind, DSGVO-konform protokolliert werden und Anomalien von Datenbewegungen entdeckt, blockiert, alarmiert und mit weiteren Workflows geahndet werden.

Weitere Informationen: https://www.matrix42.com/de/digital-workspace-management/secure-unified-endpoint-management/egosecure-data-protection

Bildquelle: cybersecurityhub

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Daniel Döring administrator

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