Berliner Richter arbeiten nach neun Monaten Emotet Angriff weiterhin eingeschränkt

Berliner Richter arbeiten nach neun Monaten Emotet Angriff weiterhin eingeschränkt

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Neun Monate nach dem Emotet-Angriff sei ein Großteil der rund 150 Berliner Richter weiterhin nur eingeschränkt arbeitsfähig, schreibt der “Tagesspiegel”.

Die künftige IT-Struktur für das Gericht soll eigentlich ohne USB-Sticks als weiteres Einfalltor für Schadsoftware auskommen. Doch bislang fällt es vielen der dortigen Richter noch schwer, fürs Homeoffice benötigte Daten ohne solche Hilfsmittel aufs Notebook zu laden und Grundanforderungen an Datenschutz und IT-Sicherheit nachzukommen.

Die meisten Rechner der ordentlichen Gerichtsbarkeit liefen in Berlin aktuell noch unter Windows 7, obwohl der allgemeine offizielle Support dafür am 14. Januar ausgelaufen ist.

Mit den Lösungen der Matrix42 können Sie veraltete Systeme automatisiert patchen, Malware anhand des Verhalten erkennen und blockieren, so ungewollte Schnittstellen kontrollieren, protokollieren, filtern und verschlüsseln.

https://www-heise-de.cdn.ampproject.org/c/s/www.heise.de/amp/news/Emotet-Arbeit-am-Berliner-Kammergericht-nach-Monaten-weiter-eingeschraenkt-4801139.html

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Daniel Döring administrator

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