Autor-Archiv Daniel Döring

Interpol: So nutzen Hacker die Covid-19-Pandemie aus

Cyberkriminelle haben nach Angaben von Interpol während der Coronavirus-Pandemie vermehrt auch große Unternehmen und wichtige Infrastrukturen ins Visier genommen. Mehrere Mitgliedsstaaten hätten Angriffe mit schädlicher Software auf Regierungs- und medizinische Einrichtungen wie Krankenhäuser gemeldet, teilte die internationale Polizeiorganisation mit. Matrix42 schützt zahlreiche Behörden, Kliniken und Unternehmen gegen Bedrohungen von Innen und Außen.

Schützen auch Sie sich durch automatisierte und integrale Data Protection, sowie Pre- und Post-Infection Lösungen.

https://www.it-markt.ch/news/2020-0805/so-nutzen-hacker-die-covid-19-pandemie-aus

Matrix42 SUEM – Bring together what belongs together

Heute hatte die Matrix42 mit dem Motto “Bring together what belongs together” das neue Release des Secure Unified Endpoint Management (SUEM) vorgestellt.

In dem Release Announcment Webinar erläuterten Miralem Cebic, Horst Droege und Daniel Doering die Mehrwerte des neuen konsolidierten Digital Workspace Produktportfolio im Bereich von SUEM, sowie Hightlights aus den darin enthaltenen Kernkomponenten EgoSecure Data Protection, Empirum und Silverback.

Mit Secure Unified Endpoint Management (SUEM) erhalten Kunden ab sofort eine einheitliche Lösung, die sich aus den Bereichen Unified Endpoint Management (UEM) und Data Security zusammensetzt.

Die Aufzeichnungen finden Sie unter:
DE: https://attendee.gotowebinar.com/recording/4781678621441413384
EN: https://attendee.gotowebinar.com/recording/8281881529487715855

DSGVO-Verstöße: Schuhversand Spartoo muss 250.000 Euro zahlen

Die französische Datenschutzbehörde CNIL hat gegen den Online-Schuhverkäufer Spartoo ine Geldbuße von 250.000 Euro wegen diverser Verstöße gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verhängt. Der Online-Händler Spartoo zeichnete alle Gespräche der Telefon-Hotline auf und speicherte Bankdaten teils unverschlüsselt. Schützen Sie sensible Daten durch Datenschutzmaßnahmen wie Verschlüsselung. Matrix42 vereinfacht und sichert digitale Arbeit.

https://www.heise.de/news/DSGVO-Verstoesse-Schuhversand-Spartoo-muss-250-000-Euro-zahlen-4863919.html

All-About-Security.de Interview – SUEM sei Dank: Tausendmal berührt – Tausendmal ist nix passiert

Secure Unified Endpoint Management (SUEM): “SUEM, SUEM, SUEM – Bienchen SUEM herum!” 

+ Warum hat es bei der Matrix42 „SUEM“ gemacht?

+ Was steckt hinter der neuen Produktstrategie?

+ Gegen welche Bedrohungen schützt SUEM?

+ Was bringt mir SUEM für Vorteile? Wem bringt es Vorteile?

+ Was passiert mit der altbewährten EgoSecure Data Protection?

https://www.all-about-security.de/unter4ohren/single/suem-sei-dank-tausendmal-beruehrt-tausendmal-ist-nix-passiert

IBM veröffentlicht neue Cost of a Data Breach-Studie 2020

Automatisierung ist bei der schnellen Reaktion auf einen IT-Security Vorfall wichtig: Automatisierte Unternehmen sind 74 Tage schneller bei der Reaktion und Eindämmung eines Vorfalles als Unternehmen ohne Smart-Tech (308 Tage). Deutsche Unternehmen reagieren mit nur 160 Tagen am schnellsten auf Datenpannen, im globalen Vergleich sind es 280 Tage.

Die Eindämmung eines Vorfalles dauert hierzulande insgesamt nur etwa einen Monat, und das spart Geld: Datenpannen, für deren Identifizierung und Eindämmung mehr als 200 Tage benötigt werden, sind im Durchschnitt über eine Million US-Dollar teurer als Pannen, die in weniger als 200 Tagen behoben werden.

Die Lösungen der Matrix42 unterstützen bei der Automatisierung der Cyber Resilienz und IT Security Maßnahmen.

https://www.infopoint-security.de/ibm-veroeffentlicht-neue-cost-of-a-data-breach-studie-2020/a24468/

Die 5 größten Datenbrüche des Jahres 2020 (bisher)

Bis jetzt wurden in diesem Jahr fast 16 Milliarden Datensätze gehackt. Darüber hinaus wurden nach Angaben von Forschern allein im 1. Quartal 2020 geklaute 8,4 Milliarden Datensätze veröffentlicht! Diese Zahl ist ein Anstieg um 273% im Vergleich zur ersten Hälfte des Jahres 2019, in der 4,1 Milliarden Datensätze exponiert wurden!

Schützen Sie Ihre Daten!

Matrix42 bietet IT-Sicherheitsmaßnahmen wie Datenverschlüsselung, Zugriffskontrolle, DLP, Pre- und Post-Infection Protection.

Daniel’s Data Protection Monat – Juli 2020

Themen im Juli 2020:

  • Nicht genug IT-Sicherheitsbewusstsein…
  • Berliner Justiz: Neun Monate nach dem Emotet-Angriff!
  • Try2Cry Ransomware-Angriffe über USB-Flash-Laufwerke.
  • Garmin und Netzsch sind Opfer von Hackerangriffen geworden!
  • Emotet: Wenn Hacker gehackt werden…
  • Veröffentlichungen

Nicht genug IT-Sicherheitsbewusstsein

Leider gab es auch in diesem Monat wieder einige Vorfälle, die zeigen, dass das IT-Sicherheitsbewusstsein in Unternehmen noch nicht ausreichend vorhanden ist.

Der Schutz von Daten vor unerwünschten Datenlecks, -manipulation und unberechtigtem Zugriff ist eine ständige Herausforderung. Dies gilt unabhängig davon, ob sie in der Cloud oder auf der eigenen mobilen Hardware gespeichert sind. Unternehmen müssen sicherstellen, dass ein Verlust eines Laptops, Tablets, Smartphones oder externer Datenträger nicht zu einem größeren Problem führt – nämlich dazu, dass unbefugte Zugang zu vertraulichen und sensiblen Daten erhalten.

Auch IT-Anwender sind nicht unbedingt auf der sicheren Seite, wenn sie Cloud-Dienste nutzen. Hier gilt es, potenzielle Hackerangriffe zu verhindern oder zumindest deren Folgen zu mildern. In beiden Situationen liegt das Problem in den immer weiter verbreiteten “Bring-your-own-Device”-Ansätzen (BYOD). Diese stellen vor allem dann ein hohes IT-Risiko dar, wenn z.B. Mitarbeiter wichtige Unternehmensdaten ungeschützt und unverschlüsselt auf privaten Geräten speichern. Dies erfordert nicht nur hohe Sicherheitsstandards in der internen IT-Infrastruktur, sondern auch die Überwachung jedes einzelnen verwendeten Geräts.

Peter Groucutt, Geschäftsführer von Databarracks, sagt, dass Cyberattacken als Ursache für Ausfallzeiten immer noch zunehmen – und das seit 2016. “Die Studie deutet darauf hin, dass viele Organisationen dem Schutz ihrer Daten und der Verbesserung ihrer internen Abwehr gegen gängige Cyber-Bedrohungen Priorität eingeräumt haben. Wir haben vielleicht die Lücke im Wettrüsten mit Cyberkriminellen geschlossen, aber wenn wir unser Tempo nicht halten, werden wir bald ins Hintertreffen geraten”, sagte er.

Ihre Daten sind Vertrauenssache und betreffen nur Sie! Das sollte auch so bleiben, selbst wenn sie gestohlen oder versehentlich falsch abgelegt werden. Um einem solchen Missbrauch vorzubeugen, ist es ratsam, alle Daten zu verschlüsseln.

Berliner Justiz: Neun Monate nach dem Emotet-Angriff

Neun Monate nach dem Emotet-Angriff sei die Mehrheit der rund 150 Berliner Richter immer noch nur eingeschränkt arbeitsfähig, schreibt der “Tagesspiegel”.

In der künftigen IT-Struktur des Gerichts sollte auf USB-Sticks als weiteres Einfallstor für Schadsoftware eigentlich verzichtet werden. Doch bislang tun sich viele der dortigen Richter noch schwer, die für das Home-Office benötigten Daten ohne solche Hilfsmittel auf ihre Notebooks zu laden und grundlegende Anforderungen an Datenschutz und IT-Sicherheit zu erfüllen.

Die meisten Rechner in den Berliner Amtsgerichten laufen derzeit noch mit Windows 7, auch wenn die allgemeine offizielle Unterstützung dafür am 14. Januar ausgelaufen ist.

Mit modernen SUEM-Lösungen lassen sich veraltete Systeme automatisch patchen, Malware anhand ihres Verhaltens erkennen und blockieren und unerwünschte Schnittstellen kontrollieren, prüfen, filtern und verschlüsseln.

Try2Cry Ransomware-Angriffe über USB-Flash-Laufwerke

Alle Windows-Benutzer müssen vorsichtig sein, wenn sie USB-Flash-Laufwerke an Windows-PCs anschließen, da die Try2Cry-Ranomware im Umlauf ist. Die Erpresser-Malware besitzt die Fähigkeit, sich über Flash-Laufwerke oder Windows-Verknüpfungsdateien (LNK) zu verbreiten.

Schützen Sie Ihre digitalen Arbeitsplätze vor internen und externen Bedrohungen mit einem integrierten und automatisierten Schutzsystem, bestehend aus Data Protection und automatisiertem EDR. Der Zugriff auf externe Medien sollte kontrolliert, gefiltert, protokolliert und verschlüsselt werden. Selbst unbekannte Malware sollte anhand ihres Verhaltens erkannt und blockiert werden.

Garmin und Netzsch sind Opfer eines Hackerangriffs geworden

Der Maschinenbauer Netzsch ist Opfer eines Hackerangriffs geworden. Angreifer haben eine Lösegeld-Malware in das Firmennetz eingeschleust. Große Teile der Produktion standen noch Tage danach still.

Garmin – Anbieter von GPS-Geräten sowie von Wearables – war offensichtlich Opfer eines Angriffs auf seine IT-Infrastruktur. Betroffen sind die Website garmin.com, die Plattform für Benutzerdaten “Garmin Connect” und der Service (Call-Center, E-Mails, Chats). Der Ausfall hat mehrere Tage gedauert. Es wurde erwartet, dass auch die Hardware-Produktion in Asien betroffen sein war. Es liegen noch keine Informationen darüber vor, ob und wie die mobile Zahlungslösung “Garmin Pay” betroffen ist. Der Virenscanner hat offenbar Alarm geschlagen – doch bis dahin kamen die unmittelbaren Aktivitäten des IT-Personals zu spät. Integrale und automatisierte EDR- und Datenschutzlösungen, die verdächtiges Verhalten erkennen und sofort blockieren und weitere Arbeitsabläufe in Gang setzen, können solche Schäden erheblich reduzieren.

Secure Unified Endpoint Management-Lösungen erhöhen die Produktivität und IT-Sicherheit.

Emotet: Wenn Hacker gehackt werden

Emotet-Angriffe nehmen wieder zu. Spannenderweise wurde der Emotet-Malware-Payload letzte Woche “gekapert” und durch animierte Gifs ersetzt. Nicht einmal Hacker sind vor Hackern sicher…

Schützen Sie sich also nicht nur mit klassischen Virenschutzlösungen, sondern mit einem mehrschichtigen Schutzsystem, das aus Maßnahmen wie Pre- und Post-Infection Protection besteht. Die Verhaltensanalyse kann verdächtige oder bösartige Aktivitäten erkennen und blockieren, ohne dass die Malware selbst bekannt sein muss.

Veröffentlichungen

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Happy SysAdmin Day

Hier möchte ich den heutigen Sysadmin Day Tag nutzen und allen Systemadministratoren da draußen danken. Wir schätzen eure Arbeit sehr und möchten mit unseren Lösungen unterstützen.

Matrix42: Get IT balanced – Simplify & Secure Digital Work!

Emotet: Wenn Hacker gehackt werden

Emotet Angriffe sind wieder verstärkt zu sehen. Spannenderweise wurde der Emotet-Malware-Payload letzte Woche “hijacked” und durch animierte Gifs ersetzt. Nicht einmal Hacker sind vor Hackern sicher…

Schützen Sie sich daher nicht nur durch klassische Antivirenlösungen, sondern durch ein mehrschichtiges Schutzssystem bestehend aus Pre- und Post-Infection Maßnahmen. Verhaltensanalysen können in diesem Zuge verdächtige oder bösartige Aktivitäten erkennen und blockieren, ohne dass die Malware an sich bekannt sein muss.

Matrix42 vereinfacht diese und weitere Maßnahmen durch das Secure Unified Endpoint Managament.

https://ia.acs.org.au/article/2020/emotet-malware-replaced-by-animated-gifs.html

Elsass – 2020

Scherwiller, Burgruine Ortenburg, Adlerwarte Kintzheim, Hohkönigsburg, Ribeauvillé, NaturOparC

Angriff auf Netzsch in Selb: Hacker legen Produktion lahm

Der weltweit agierende Maschinenbauer Netzsch aus Selb ist Opfer eines Hackerangriffs geworden. Angreifer haben eine Ransomware flächendeckend in das Unternehmensnetzwerk eingeschleust. Weite Teile der Produktion stehen noch Tage danach still.


Der Virenscanner hat anscheinend Alarm geschlagen – allerdings waren die sofortigen Maßnahmen der IT Mitarbeiter dann zu spät. Integrale und automatisierte EDR & Data Protection Lösungen, welche verdächtige Verhaltensweisen erkennen und sofort blockieren, sowie weitere Workflows starten, können einen solchen Schaden deutlich reduzieren.

https://www.br.de/nachrichten/bayern/hacker-angriff-auf-netzsch-in-selb-unbekannte-fordern-loesegeld,S4tTZL4?UTM_Name=Web-Share&UTM_Source=Link&UTM_Medium=Link

Berliner Richter arbeiten nach neun Monaten Emotet Angriff weiterhin eingeschränkt

Neun Monate nach dem Emotet-Angriff sei ein Großteil der rund 150 Berliner Richter weiterhin nur eingeschränkt arbeitsfähig, schreibt der “Tagesspiegel”.

Die künftige IT-Struktur für das Gericht soll eigentlich ohne USB-Sticks als weiteres Einfalltor für Schadsoftware auskommen. Doch bislang fällt es vielen der dortigen Richter noch schwer, fürs Homeoffice benötigte Daten ohne solche Hilfsmittel aufs Notebook zu laden und Grundanforderungen an Datenschutz und IT-Sicherheit nachzukommen.

Die meisten Rechner der ordentlichen Gerichtsbarkeit liefen in Berlin aktuell noch unter Windows 7, obwohl der allgemeine offizielle Support dafür am 14. Januar ausgelaufen ist.

Mit den Lösungen der Matrix42 können Sie veraltete Systeme automatisiert patchen, Malware anhand des Verhalten erkennen und blockieren, so ungewollte Schnittstellen kontrollieren, protokollieren, filtern und verschlüsseln.

https://www-heise-de.cdn.ampproject.org/c/s/www.heise.de/amp/news/Emotet-Arbeit-am-Berliner-Kammergericht-nach-Monaten-weiter-eingeschraenkt-4801139.html

Daniel’s Data Protection Monat – Juni 2020

Themen im Juni 2020:

  • USBCulprit-Malware verbreitet sich über externe Datenträger!
  • Honda: Zeitweiser Produktionsstopp nach Malware-Befall…
  • Stadler: Brachte ein Cyberangriff den CEO zum Fall?
  • Veröffentlichungen

USBCulprit-Malware verbreitet sich über externe Datenträger!

Hacker passen sich immer den aktuellen Gegebenheiten an. Da viele IT-Systeme physisch voneinander getrennt sind (durch Home-Office oder Trennung von OT und IT), werden Angriffe nun wieder mit USB-Geräten durchgeführt. Neben der FBI-Warnung vor verstärkten BadUSB-Aktivitäten gibt es auch die neue Malware USBCulprit.

Die neu enthüllte USBCulprit-Malware wird von einer Gruppe namens Cycldek, Conimes oder Goblin Panda verwendet und dient dazu, physikalisch getrennte IT Geräte über USB zu kompromittieren. Cycldek ist eine chinesische APT-Gruppe, die es seit langem auf südostasiatische Nationen abgesehen hat, um Regierungsinformationen und Staatsgeheimnisse zu stehlen.

Dieses Beispiel zeigt, dass vielschichtige und integrale Schutzmaßnahmen notwendig sind und dass vorbeugende Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden müssen – auch für ‘air-gapped’ und Home-Office Geräte. Ein Schutzsystem bestehend aus Antivirus, EDR, Schnittstellenkontrolle mit Datei-/Typ-Filter sowie Anwendungskontrolle kann viele solcher Angriffsszenarien verhindern. Und ganz wichtig: Verschlüsselung all Ihrer sensiblen Informationen und Datenspeicherung!

Honda: Zeitweiser Produktionsstopp nach Malware-Befall

Das Problem der unbekannten Malware… War es die Snake/ Ekans oder andere Malware, welche den Automobilhersteller Honda zum Produktionsstop zwang?

Welche CVEs oder Ports waren betroffen? Firewall und Antivirus waren anscheinend machtlos. Die Hacker konnten unbemerkt eindringen und den Schaden anrichten…

Vielleicht haben auch UEBA und EDR Lösungen angeschlagen und das verdächtige bzw bösartige Verhalten aufgedeckt und alarmiert. Aber meistens ist das Alarmieren nicht ausreichend. Aus diesem Grund müssen bei der Erkennung eines Vorfalles sofort automatisierte Worfkflows gestartet werden, wie das Blockieren der Aktivitäten, Isolieren der Systeme, Patchen der betroffenen Anwendungen oder Neuaufsetzen der betroffenen Geräte.

Ein Schutzsystem bestehend aus mehrschichtigen Schutzmaßnahmen kann hierbei die IT Verantwortlichen besser unterstützen und ruhiger schlafen lassen. 

Stadler: Brachte ein Cyberangriff den CEO zum Fall?

Der Cyberangriff auf Stadler zeigt seine volle Wirkung…

Zuerst wurde der Schienenfahrzeughersteller Stadler Rail von Cyberkriminellen angegriffen, dann tauchten 4 GB Firmendaten im Internet auf und nun tritt CEO Ahlburg zurück. Ich spekuliere nur über die Gründe für die Unterschiede, aber der möglicherweise vermeidbare Cyber-Angriff könnte einer davon sein. Schützen Sie sich daher präventiv vor Cyber-Bedrohungen.

Setzen Sie auf Datensicherheitsmaßnahmen, die Unternehmensdaten integral und automatisch schützen, ohne den Arbeitsfluss der Mitarbeiter zu stören!

Veröffentlichungen

https://www.it-business.de/verhaltensauffaellige-user-aktivitaeten-automatisiert-kontern-a-938148/

https://www.all-about-security.de/kolumnen/unternehmen-im-fokus/egosecure/aktuelles/artikel/corona-hat-unsere-arbeitsweise-veraendert

Honda: Zeitweiser Produktionsstopp nach Malware-Befall | heise online

Das Problem der unbekannten Malware. War es die Snake /Ekans oder andere Malware, welche den Automobilhersteller Honda zum Produktionsstop zwang?

Welche CVEs oder Ports waren betroffen? Firewall und Antivirus waren anscheinend machtlos. Die Hacker konnten unbemerkt eindringen und den Schaden anrichten…

Vielleicht haben auch UEBA und EDR Lösungen angeschlagen und das verdächtige bzw bösartige Verhalten aufgedeckt und alarmiert. Aber meistens ist das Alarmieren nicht ausreichend. Aus diesem Grund müssen bei der Erkennung eines Vorfalles sofort automatisierte Worfkflows gestartet werden, wie das Blockieren der Aktivitäten, Isolieren der Systeme, Patchen der betroffenen Anwendungen oder Neuaufsetzen der betroffenen Geräte.

Ein Schutzsystem bestehend aus mehrschichtigen Schutzmaßnahmen kann hierbei die IT Verantwortlichen besser unterstützen und ruhiger schlafen lassen.

Matrix42 bietet Ihnen hierbei gerne Unterstützung an.

https://www.heise.de/news/Honda-Zeitweiser-Produktionsstopp-nach-Malware-Befall-4779961.html

USBCulprit-Malware verbreitet sich über externe Datenträger

Hacker passen sich immer den aktuellen Gegebenheiten an. Da viele IT-Systeme physisch voneinander getrennt sind (durch Home-Office oder Trennung von OT und IT), werden Angriffe nun wieder mit USB-Geräten durchgeführt. Neben der FBI-Warnung vor verstärkten BadUSB-Aktivitäten gibt es auch die neue Malware USBCulprit. Die neu enthüllte USBCulprit-Malware wird von einer Gruppe namens Cycldek, Conimes oder Goblin Panda verwendet und dient dazu, physikalisch getrennte IT Geräte über USB zu kompromittieren. Cycldek ist eine chinesische APT-Gruppe, die es seit langem auf südostasiatische Nationen abgesehen hat, um Regierungsinformationen und Staatsgeheimnisse zu stehlen.

Dieses Beispiel zeigt, dass vielschichtige und integrale Schutzmaßnahmen notwendig sind und dass vorbeugende Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden müssen – auch für ‘air-gapped’ und Home-Office Geräte. Ein Schutzsystem bestehend aus Antivirus, EDR, Schnittstellenkontrolle mit Datei-/Typ-Filter sowie Anwendungskontrolle kann viele solcher Angriffsszenarien verhindern. Und ganz wichtig: Verschlüsselung all Ihrer sensiblen Informationen und Datenspeicherung!

Matrix42 bietet ein integriertes und automatisiertes Ökosystem dieser Endpoint-Sicherheitsmaßnahmen.

https://www.bleepingcomputer.com/news/security/usbculprit-malware-targets-air-gapped-systems-to-steal-govt-info/

Daniel’s Data Protection Monat – Mai 2020

Auch in schwierigen Zeiten muss man sein Leben genießen. Am besten mit dem Schutz von Matrix42 und einem i(ce)CAFE*-Prinzip.

*i.C.A.F.E. ist das Prinzip, auf dem EgoSecure Data Protection basiert. 😀

Themen im Mai 2020:

  • Zurück zur neuen “Normalität”…
  • Malware-Infektionen bei Fresenius zeigen die Wichtigkeit der Cyber-Resilience Strategie!
  • Der USB ist tot, es lebe der USB… Das unterschätzte Sicherheitsrisiko!
  • EU verurteilt Cyber-Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen in Corona-Krise…
  • Veröffentlichungen

Zurück zur neuen “Normalität”

Die letzten Wochen haben unseren Alltag, aber auch die digitale Arbeitswelt stark verändert. Währenddessen früher in vielen Unternehmen aus den Büros gearbeitet haben, sind nun die meisten Mitarbeiter mit der Home-Office Situation vertraut geworden. In erster Linie war für viele IT-Abteilungen erst einmal das Thema “Business Continuity” im Vordergrund gestanden. Jetzt sollte aber auch ein Blick auf die Security der Home-Office Arbeitsplätze geworfen werden, denn wir werden uns an ein Hybrid-Modell aus Home-Office und Office Arbeitsplätzen gewöhnen dürfen.

Durch die stark zunehmende Digitalisierung wird das Know-how von IT-Experten in den Unternehmen immer mehr benötigt. Viele IT-Verantwortliche stellen sich folgende Fragen:

  • “Auf welche Sicherheitsrisiken und Probleme müssen wir uns einstellen?”
  • “Was passiert, wenn wir nach der auferlegten Auszeit mit den Systemen wieder ins Office Netz gehen?”
  • “Wie stellt man die IT-Security im Zuge der neuen Arbeitswelt optimal auf?”

Diese Fragen und neuen Anforderungen benötigen in vielen IT-Abteilungen weitere Experten und Ressourcen. Daher ist die Nachfrage nach Managed Security Services (MSS) derzeit sehr hoch. Aber auch MSS-Anbieter sollten zu einer Gemeinschaft und nicht zu Konkurrenten werden. Jeder hat seine eigenen Stärken, und wenn sie im Bereich der IT-Sicherheit Hand in Hand vorangebracht werden, kann dies für MSSPs und ihre Kunden sehr nützlich sein. Die Anbieter von IT-Security Lösungen haben dies bereits erkannt und bilden zunehmend ein Ökosystem statt isolierter Lösungen.

Malware-Infektionen bei Fresenius zeigen die Wichtigkeit der Cyber-Resilience Strategie

Aufgrund von Malware-Infektionen war bei Fresenius die Produktion im Mai vorübergehend eingeschränkt. Dieser Vorfall zeigt wieder wie wichtig das Thema Cyber-Resilience geworden ist.

Es muss nicht nur in kritischen Infrastrukturen die Widerstandsfähigkeit der IT-Infrastruktur gestärkt werden, so dass Bedrohungen präventiv durch Zugriffskontrollen und – filterungen, Verschlüsselung, Backup und Patch Management verhindert werden. Pre- und Post-Infection Protection blockieren bekannte und unbekannte Malware durch NextGen AV und Automated Endpoint Detection & Response. Im Ernstfall werden betroffene Systeme isoliert und schnellstmöglich neu installiert, sowie Backups zurückgespielt. Danach haben sie genügend Zeit für forensische Analysen.

Der USB ist tot, es lebe der USB… Das unterschätzte Sicherheitsrisiko!

Vor über 10 Jahren hieß es zu mir “USB ist tot”. Naja, dennoch ist auch 2020 die Gefahr durch USB-Geräte in allen Bereichen der IT-Infrastrukturen spürbar. Geldautomaten werden durch bootfähige USB-Sticks geknackt, Stuxnet ist wieder zu spüren, das FBI warnt vor BadUSB Angriffen, Behörden und Unternehmen verlieren USB-Sticks mit unverschlüsselten sensible Daten…

Und jetzt in der Zeit des Wechselns zwischen Office und Home-Office werden sehr viele Daten auf physikalischen Speichermedien und virtuellen Speichern (Cloud) hin und her kopiert. Auch das bietet das Risiko des Datenverlustes, wenn Zugriffe nicht kontrolliert, protokolliert, gefiltert und verschlüsselt werden. Nicht nur an Arbeitsplätzen, sondern auch in der Fertigung: Malware, eingeschleust durch Wartungszugänge und auf externen Datenträgern (zum Beispiel auf einem USB-Stick), stellen weiterhin in OT-Umgebungen den häufigsten „Infektionsweg“ dar.

Integrale Datensicherheitsansätze nennt man auch gerne C.A.F.E. Prinzip (bestehend aus Control, Audit, Filter, Encryption) und automatisiert dies mit einer Intelligenz (Anomalien Erkennung, Workflow-Management, etc.) zu dem sogenannten i.C.A.F.E. Prinzip.

EU verurteilt Cyber-Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen in Corona-Krise…

In den EU-Mitgliedstaaten und Partnerländern seien “Cyber-Bedrohungen und böswillige Cyber-Aktivitäten” gegen “kritische Infrastruktur” registriert worden, “die für die Bewältigung dieser Krise von entscheidender Bedeutung ist”, erklärte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell.

Dies ist wieder einmal ein Beispiel vieler, wie unmenschlich Cyberkriminelle agieren. Neben dem Versuch Geld durch Erpressungstrojaner zu erzielen, gehen Hacker auch gerne den Weg einfach nur Schaden anzurichten. Wenn hierbei Leben und Existenzen bedroht sind, ist das besonders negativ. Aber leider ist dies zum Alltag geworden. Dies sehen wir auch wieder im aktuellen Beispiel der Cyber-Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen.

Schützen Sie sich neben den klassischen Virenschutz und Firewall Lösungen durch weitere Schutzmaßnahmen wie EDR, Data Protection und Application Control. Sorgen Sie mit Unified Endpoint Management dafür, dass IT-Systeme schnellst möglich bekannte Schwachstellen durch Patch Management geschlossen bekommen und betroffene Systeme im Ernstfall wieder schnell neu installiert und einsatzbereit sind. Dies gelingt am schnellsten durch automatisierte und integrale Lösungen.

Veröffentlichungen

Berliner Verwaltung: Datensicherheit im Home-Office

In Zeiten der verstärkten Nutzung von Home-Office gibt es weitere Bedrohungslagen für Unternehmen und Behörden. Die Berliner Verwaltung beschreibt zum Beispiel, wie sie eine bessere Datenschutzkonformität im Home-Office erreicht haben.

“Um das Berliner Landesnetz zu schützen, wurden unsichere Kontakte zu nicht von der Verwaltung geschützter IT, wie z.B. privaten Speichern in einer Cloud oder auf ungesicherten USB-Sticks, verboten.”

https://www.egovernment-computing.de/datenschutzkonform-auch-in-der-coronakrise-a-933006/

Dieses Beispiel sollte als Mindeststandard für Datensicherheit im Home-Office betrachtet werden und kann mit der EgoSecure Data Protection von Matrix42 einfach und effizient realisiert werden.

Innsbruck – 2019

Innenstadt von Innsbruck, Goldenes Dachl, Hofkirche, Inntalkette, Riesengasse, Annasäule, Triumphpforte, Hungerberg, Oberperfuss, Seefeld in Tirol

UEBA für mehr Sicherheit im Home Office

Auch wenn die Mitarbeiter im Home Office sind, heißt es nicht, dass die Datensicherheit machtlos ist. Viele Lösungen sind in der Lage auch Offline einen Schutz gewährleisten zu können. Allerdings gibt es hierbei die ein oder anderen Unterschiede.

Um Cyberangriffe zu unterbinden, setzen Unternehmen oft auf White- und Blacklist-Verfahren. Systeme werden so konsequent geschützt, aber der Preis ist hoch. Die Listenführung ist für die IT-Abteilung sehr aufwändig und schränkt den operativen Betrieb ein. Besser funktioniert ein intelligenter Ansatz mit User Entity & Behavior Analytics, kurz UEBA.

https://www.it-administrator.de/themen/homeoffice/fachartikel/326223.html

EU verurteilt Cyber-Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen in Corona-Krise

Borrell nannte in einer Erklärung im Namen der EU als Beispiele für Angriffe “bedeutende Phishing- und Malware-Verteilungskampagnen, Scan-Aktivitäten” sowie sogenannte Distributed-Denial-of-Service-Angriffe, bei denen massenhaft Anfragen an Internet-Server geschickt werden, um diese zum Zusammenbruch zu bringen.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/coronavirus/eu-verurteilt-cyber-angriffe-auf-gesundheitseinrichtungen-in-corona-krise/ar-BB13q4Hd?ocid=spartanntp

Dies ist wieder einmal ein Beispiel vieler, wie unmenschlich Cyberkriminelle agieren. Neben dem Versuch Geld durch Erpressungstrojaner zu erzielen, gehen Hacker auch gerne den Weg einfach nur Schaden anzurichten. Wenn hierbei Leben und Existenzen bedroht sind, ist das besonders negativ. Aber leider ist dies zum Alltag geworden. Dies sehen wir auch wieder im aktuellen Beispiel der Cyber-Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen.

Prüfen Sie die Aktualität Ihres Virenschutzes, die Regeln Ihrer Firewall- und NAC-Lösung, Schutz vor Distributed-Denial-of-Service-Angriffe (DDOS-Attacken), sowie weitere Schutzmaßnahmen wie EDR, Data Protection und Application Control. Sorgen Sie mit Unified Endpoint Management dafür, dass IT-Systeme schnellst möglich bekannte Schwachstellen durch Patch Management geschlossen bekommen und betroffene Systeme im Ernstfall wieder schnell neu installiert und einsatzbereit sind.

Das unterschätzte Sicherheitsrisiko “USB”!

Bankraub 2.0 vor Gericht: Geldautomaten mit USB-Stick geknackt – 662.630 Euro Beute!

https://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/geldautomaten-mit-usb-stick-geknackt-662-630-euro-beute

Vor über 10 Jahren hieß es zu mir “USB ist tot”.
Naja, dennoch ist auch 2020 die Gefahr durch USB Geräte in allen Bereichen der IT Infrastrukturen spürbar.

Geldautomaten werden durch bootfähige USB Sticks geknackt, Stuxnet ist wieder zu spüren, das FBI warnt vor BadUSB Angriffen, Behörden und Unternehmen verlieren USB Sticks mit unverschlüsselten sensible Daten…

Und jetzt in der Zeit des Wechselns zwischen Office und HomeOffice werden sehr viele Daten auf physikalischen Speichermedien und virtuellen Speichern (Cloud) hin und her kopiert. Auch das bietet das Risiko des Datenverlustes, wenn Zugriffe nicht kontrolliert, protokolliert, gefiltert und verschlüsselt werden. Man nennt diese integralen Datensicherheitsansätze auch gerne C.A.F.E. Prinzip (bestehend aus Control, Audit, Filter, Encryption) und automatisiert dies mit einer Intelligenz (Anomalienerkennung, Worflow-Management, etc.) zu dem sogenannten i.C.A.F.E. Prinzip.

Malware-Infektionen: Fresenius schränkt Produktion vorübergehend ein | heise online

Ein Schadsoftware-Befall beeinträchtigt nach Angaben des Gesundheitsunternehmens Fresenius derzeit die Produktion, nicht aber die Patientenversorgung.

Der Vorfall zeigt wieder wie wichtig das Thema Cyber-Resilience geworden ist.

Es muss nicht nur in kritischen Infrastrukturen die Widerstandsfähigkeit der IT Infrastruktur gestärkt werden, so dass Bedrohungen präventiv durch Zugriffskontrollen und – filterungen, Verschlüsselung, Backup und Patch Management verhindert werden. Pre- und Post-Infection Protection blockieren bekannte und unbekannte Malware durch NextGen AV und Automated Endpoint Detection & Response. Im Ernstfall werden betroffene Systeme isoliert und schnellstmöglich neu installiert und Backups zurück gespielt. Danach haben sie genügend Zeit für forensische Analysen.
Mit Matrix42 Lösungen geht dies automatisiert und integral – ohne den Bedarf eines großen SOC Teams.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Malware-Infektionen-Fresenius-schraenkt-Produktion-voruebergehend-ein-4715856.html

Daniel’s Data Protection Monat – April 2020

Themen im April 2020:

  • Corona-Krise & Datensicherheit!
  • FBI: Cybercrime Gang versendet ‘BadUSB’-Geräte an Opfer.
  • Wenn der Virenscanner die IT-Systeme lahm legt…
  • Hacker sehen und hören unbemerkt mit!
  • Veröffentlichungen

Corona-Krise & Datensicherheit!

Auch im April 2020 beherrscht die Corona-Krise unseren (Arbeits-)Alltag enorm. Viele Arbeitnehmer haben seit Wochen nicht mehr die Firmengebäude von innen gesehen und arbeiten mit firmeneigenen oder privaten IT-Systemen von zuhause aus. Nachdem anfänglich der Fokus der IT-Abteilungen auf das Aufrechterhalten der Produktivität lag, ist es nun wichtig zu prüfen, wie die Datensicherheit während und nach der COVID-19 Pandemie gewährleistet wird. Natürlich blieben Cyberkriminelle in den letzten Wochen nicht untätig, was nun bekannte und neue Bedrohungslagen mit sich bring.

Wir sehen hier einen enormen Anstieg von gefälschten Websites, Datenklau und Erpresser-Software! Dies wurde auch seitens der europäischen Polizeibehörde Europol erkannt.

“Angesichts einer Rekordzahl potenzieller Opfer in der Europäischen Union, die wegen der Pandemie zu Hause bleiben und dort Online-Dienste nutzen, haben sich Möglichkeiten für Cyberkriminelle vervielfacht, Schwachstellen und neue Gelegenheiten auszunutzen”,

mahnte Europol am Freitag in Den Haag.

Da die meisten Angriffe auf den Endgeräten vorgenommen werden, hilft gegen die meisten Bedrohungsszenarien ein integrales und automatisiertes Endpoint Security Konzept aus Data Protection und Malware Protection.

Weiter bringt die Nutzung des Internets im Zeitalter des Coronavirus sowohl Chancen als auch Risiken mit sich – und diese Risiken gehen über das Potenzial einer unverantwortlichen Nutzung von Daten durch Behörden oder Unternehmen hinaus. Laut Reuters haben Hacker Anfang März versucht, in die Weltgesundheitsorganisation einzubrechen. Auch das US-Gesundheitsministerium wurde angegriffen. Das kanadische Zentrum für Cybersicherheit gab eine Warnung über Risiken an nationale Gesundheitsorganisationen heraus, die an der Bekämpfung des Coronavirus beteiligt sind. Schützen Sie Ihre Daten und IT Systeme.

FBI: Cybercrime Gang versendet ‘BadUSB’-Geräte an Opfer.

In den letzten Jahren hat Matrix42 zunehmend auf die Risiken von BadUSBs in der Art von USB-Ladekabeln, USB-Sticks, Netzwerkadaptern hingewiesen. Nun warnt das FBI vor solchen Hackerangriffen. 

Das FBI warnte vor kurzem Unternehmen davor, dass sie von einem teuflischen neuen Schema ins Visier genommen werden könnten, das von der FIN7-Bande, auch bekannt als die Carbanak-Gruppe und die Navigator-Gruppe, praktiziert wird.

Die berüchtigte Bande ist bereits mit Betrug im Wert von mehr als 1 Milliarde Dollar in Verbindung gebracht worden, in der Regel durch Infizierung von Point-of-Sale-Geräten mit Malware und deren Verwendung zum Stehlen von Zahlungskartendaten…

Jetzt hat die Gruppe einen neuen Trick im Ärmel: Sie schickt den Opfern ein USB-Speichergerät mit einem Teddybären und einer angeblichen Geschenkkarte im Wert von 50 Dollar. “Sie können sie für jedes Produkt aus der Liste der auf einem USB-Stick präsentierten Artikel ausgeben”, heißt es im Begleitschreiben zu einem solchen Angriff, so die Sicherheitsfirma Trustwave. Alles, was ein Opfer tun muss, ist das USB-Gerät an seinen Computer anzuschließen.

“Das beiliegende USB-Gerät ist ein kommerziell erhältliches Werkzeug, das als ‘BadUSB’- oder ‘Bad Beetle USB’-Gerät bekannt ist”, sagt das FBI in einer Blitzmeldung an Unternehmen, die das Schema skizziert. Solche Schemata sind auch als “Bash Bunny”-Angriffe bekannt.

Abhilfe gegen diese Bedrohungen bringen BadUSB-Protection Funktionen in Lösungen zur Schnittstellenkontrolle. Hierbei werden diese bösartigen USB Sticks erkannt und die emulierte Scripteingabe mittels weiterer HID-Tastatur blockiert.

Wenn der Virenscanner die IT-Systeme lahm legt…

Durch fehlerhaftes Signaturenupdate lahmgelegt: Windows Defender, sowie auch Microsofts System Center Endpoint Protection (SCEP) und die Microsoft Security Essentials (MSE) waren von dem Problem betroffen, dass unter anderem der “Viren- und Bedrohungsschutz” ausgeschaltet war. Der Windows Defender ließ sich nicht neu starten oder stürzte bei dem Versuch immer wieder mit der Meldung ab, dass der Bedrohungsdienst beendet werde. Ein Neustart des Systems brachte das, wenn überhaupt, nur kurzzeitig in Ordnung.

Abhilfe bieten Pre- und Post-Infection Protection, welche nicht auf Virensignaturen angewiesen ist, sondern anhand des Verhalten auch unbekannte Malware erkennt und blockiert. Einen weiteren konsequenten Schutz Ihrer Anwendungen und Daten erhalten Sie durch Data Protection Lösungen.

Hacker sehen und hören unbemerkt mit!

Die meisten von uns haben eine Kamera im Telefon, Tablet, Laptop oder eine Desktop-Webcam, welche wir zum Arbeiten, Lernen oder für virtuelle Kontakte nutzen.

Leider kann uns dieses Privileg anfällig für einen Online-Angriff machen, der als Camfecting bezeichnet wird. In diesem Fall übernehmen Hacker die Kontrolle über Ihre Webcam aus der Ferne. Sie tun dies, indem sie das “Ein”-Licht deaktivieren, das normalerweise anzeigt, dass die Kamera aktiv ist – die Opfer sind also nicht gewarnt.

Eine moderne Schnittstellenkontrolle ist in der Lage, jede Art von Peripheriegeräten wie Webcams, Mikrofone, Bluetooth-Adapter und -Funktionen usw. zu steuern.

Veröffentlichungen

Katalonien – Valencia – 2019

Creixell, Parc Natural del Delta de l’Ebre, Vinaros, Peniscola, Valencia, Oceanografic Valencia, Morella

München – 2019

Frauenkirche, Eisbachwelle, Königsplatz, Rathaus München

Calais – Dover – London – 2019

Strand von Calais, Hafen Calais, Fähre Calais – Dover, Dover Hafen, London, Hide Park, Kensington Palace, Buckingham Palace, Hamleys London, Paddington

Schwerin – Kühlungsborn – Heiligendamm – 2017

Schloss Schwerin, Ostsee-Grenzturm Kühlungsborn, Seebrücke Kühlungsborn, Ostseebad Kühlungsborn, Strand Kühlungsborn, Mecklenburgische Bäderbahn Molli, Heiligendamm

Jessen – Lutherstadt Wittenberg – 2016

Lutherhaus Wittenberg, Schlosskirche Wittenberg, Stadtkirche St. Marien Wittenberg

Bremen – 2016

Bremer Roland, Bremer Rathaus, Bremer Stadtmusikanten, Böttcherstraße, Schnoor, Freimarkt Bremen

Hacker können auf Ihre mobilen und Laptop-Kameras zugreifen und Sie aufzeichnen!

Die meisten von uns haben eine Kamera im Telefon, Tablet, Laptop oder eine Desktop-Webcam, welche wir zum Arbeiten, Lernen oder für virtuelle Kontakte nutzen.

Leider kann uns dieses Privileg anfällig für einen Online-Angriff machen, der als Camfecting bezeichnet wird. In diesem Fall übernehmen Hacker die Kontrolle über Ihre Webcam aus der Ferne. Sie tun dies, indem sie das “Ein”-Licht deaktivieren, das normalerweise anzeigt, dass die Kamera aktiv ist – die Opfer sind also nicht gewarnt.

EgoSecure Data Protection und myEgoSecure ist in der Lage, jede Art von Peripheriegeräten wie Webcams, Mikrofone, Bluetooth-Adapter und -Funktionen usw. zu steuern. Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, freut sich Matrix42 Ihnen mehr zu erzählen.

Quelle: https://theconversation-com.cdn.ampproject.org/c/s/theconversation.com/amp/hackers-can-access-your-mobile-and-laptop-cameras-and-record-you-cover-them-up-now-135933

Vier von zehn Deutschen schon von Cyberattacken betroffen – Finanznachrichten auf Cash.Online

Aufgrund der Corona Pandemie arbeiten sehr viele Anwender von zuhause aus. Dies birgt extrem viele Risiken im Zuge von Datenverlust und -diebstahl, Hacker Attacken, sowie Malware Befall.

In Deutschland sind rund 40 Prozent der privaten Internetnutzer schon einmal Opfer eines Cyberangriffs geworden. Das belegt eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
Rund 75 Prozent der Befragten fühlen sich am stärksten von Identitäts- und Datendiebstahl und von Hackerangriffen bedroht.

Matrix42 unterstützt nicht nur Firmennetzwerke, sondern auch Homeoffice Anwender.

https://www.cash-online.de/versicherungen/2020/vier-von-zehn-deutschen-schon-von-cyberattacken-betroffen/502692

Cybersecurity: Sicherheit von Anfang an | DESIGN&ELEKTRONIK

Egal, ob in der IT, OT oder IoT – integrale und automatisierte Datensicherheit muss immer von Stunde 0 ein wichtiger Bestandteil der Infrastruktur sein.

Daher empfiehlt sich die Systeme durch verschiedene Verschlüsselungen, Zugriffskontrollen, Protokollierung, Filterungen, Pre- und Post-Infection, Anomalie Erkennung, Data Loss Prevention, sowie Patch-und Software-Deployment Maßnahmen zu schützen. Wie dies in einem vollumfänglichen Ecosystem abgebildet wird, zeigt die Matrix42 gerne.

https://www.elektroniknet.de/design-elektronik/industrial-internet-industrie-4/sicherheit-von-anfang-an-173879.html

Datenrettungsunternehmen: Homeoffice begünstigt Datenverlust – Security – CRN

Das höhere Risiko eines Datenverlustes hat gleich mehrere Gründe. So konnten sich viele Unternehmen und deren Mitarbeiter nur unzureichend auf den Umzug des Büros in die heimischen vier Wände vorbereiten. Die wichtigsten Unterlagen wurden von den Mitarbeitern schnell per E-Mail an die eigene Adresse versendet oder auf eine externe Festplatte kopiert, um in nächster Zeit von zu Hause aus weiter tätig sein zu können.

Da ein großer Teil der Unternehmen nicht auf die Arbeitsform Homeoffice vorbereitet ist, gibt es häufig keine Möglichkeit, sich direkt in das interne Netzwerk der Firma einzuloggen und so auf die Daten am Server zugreifen zu können.

Schützen Sie Ihre Daten immer und überall. Matrix42 unterstützt Sie durch Data Protection und Malware Protection Lösungen.

https://www.crn.de/security/homeoffice-beguenstigt-datenverlust.122005.html

Cyberkriminalität im Vormarsch – Die Schweiz im Fokus der Internet-Hacker – News – SRF

Über die Datensicherheit in der Schweiz gibt es erschreckende Aussagen.

Einen Grund für den Unterschied ortet das BFS in der Laschheit, mit der Schweizer ihre Daten schützen. 2014 verwendeten nach eigenen Angaben drei Viertel der Nutzer Sicherheitssoftware. 2019 waren es nur noch zwei Drittel.

Aber nicht nur in der Schweiz muss mehr auf Datensicherheit geachtet werden.

Auch in Deutschland und vielen anderen Ländern ist Nachholbedarf! Schützen Sie sich bevor auch Sie von Datenverlust und Malware Befall betroffen sind. Matrix42 unterstützt Sie gerne.

https://www.srf.ch/news/schweiz/cyberkriminalitaet-im-vormarsch-die-schweiz-im-fokus-der-internet-hacker

Thailand – 2015

Bangkok, Khao Lak, Holiday Inn Express Bangkok Siam, Wat Pho, Lebua at State Tower, The Dome at Lebua, Khaolak Laguna Resort

Kuba – 2015

Havanna, Varadero, Capitol Havanna, Hotel Parque Central Havanna, Hote Melia Varadero, Schweinebucht

Berlin – 2015

Spreewald, Midtown Grill, Flughafen Tempelhof, Mövenpick Hotel Berlin, Maritim Hotel Berlin, Peking Ente Berlin

München – 2015

Schloss Nymphenburg, Frauenkirche, Cafe Dallmayr, Eisbachwelle, KZ-Gedenkstätte Dachau

Berlin 2014 – 25 Jahre Mauerfall Jubiläum

Jubiläum Mauerfall Berlin, Berliner Mauer, Midtown Grill Berlin, Friedrichstadtpalast Berlin, HardRock Cafe Berlin

Daniel’s Data Protection Monat – März 2020

Themen im März:

  • Cyberkriminelle sind bestens auf COVID-19 vorbereitet
  • Biologische vs digitale Viren
  • Malware Gefahr: Home-Office Anwender
  • Risiko: Nutzung privater WLAN-Verbindungen
  • Home-Office: Verschlüsseln Sie Ihre mobilen Arbeitsplätze
  • Berliner Justiz: USB-Sticks „für die häusliche Arbeit“
  • TeleTrust: In Krisen ist man füreinander da!
  • Veröffentlichungen

Aufgrund der aktuellen Situation der COVID-19 Pandemie gibt es einige Themen, welche zu einer neuen digitalen Arbeitsweise führen. Aus dem Grund gibt es im März 2020 neue Herausforderungen im Zuge der Datensicherheit. Diesbezüglich möchte ich den “Daniel’s Data Protection Monat” im März 2020 dem Thema “sicheres digitales Arbeiten während der Corona Krise” widmen.

Cyberkriminelle sind bestens auf COVID-19 vorbereitet

Sämtliche Unternehmen kämpfen mit Herausforderungen bei der Umstellung Ihrer Mitarbeiter auf Home-Offices. Eine andere Branche hat sich dagegen bereits bestens vorbereitet.

Cyberkriminelle versuchen seit geraumer Zeit die Angst und Hysterie für großangelegte Cyberangriffe auszunutzen. Zum Einsatz kommt quasi das komplette Portfolio an Schadsoftware. Ein Beispiel sind Phishing-Angriffe, andere Beispiele sind Fake Apps, die Infografiken zu Fallzahlen des Corona Virus anzeigen, aber als Schadprogramm fungieren.

Biologische vs digitale Viren

Biologische und digitale Viren haben sehr viel gemeinsam – u.a. ist es tragisch für Einzelschicksale, aber fatal für die Wirtschaft und Gesellschaft… Erst einmal muss der Virus entdeckt werden und ein Gegenmittel gefunden wird. Bis es soweit ist, vergeht einiges an Zeit und der Virus kann sich ungehindert ausbreiten. Bis es ein Gegenmittel gibt, ist es wichtig, dass die Ausbreitung reduziert wird, Symptome behandelt und gestoppt werden. Pre-Infection ist das so genannte Händewaschen / -desinfizieren und Vermeiden von Krisengebieten – in der IT ist dies Application Control, Backup, Device Control und co.. Bei biologischen Viren behandelt man mit Medikamenten und bei digitalen Viren durch Post-Infection Protection wie automatisierter EDR und ebenfalls Application Control. Damit man in der digitalen Welt nach einem Befall wieder schnell auf die Beine kommt, ist es auch per Unified Endpoint Management möglich, dass geschädigte Systeme schnellst möglich wieder einsatzbereit sind – das nennt sich ‘Cyber Resilience’, also die Widerstandsfähigkeit gegen neue Bedrohungen.

Kennen Sie das Prinzip von Grippeviren?

Diese verändern sich jedes Jahr, tricksen die Immunabwehr aus und verbreiten sich rasend schnell. So ähnlich verhält es sich auch mit Malware. Emotet und Co. werden immer raffinierter, wandeln ihre Angriffsmuster und umgehen selbst KI-basierte Schutzmaßnahmen. Cybersicherheitsforscher haben mehrere gefälschte COVID-19 Tracker-Maps identifiziert, die die Computer von Personen beim Öffnen mit Malware infizieren. Diese Taktik ist eine von vielen Möglichkeiten, wie Hacker und Betrüger die Ängste der Menschen vor dem Coronavirus ausnutzen, um Malware zu verbreiten.

Die Auswirkungen der Corona Krise sind in allen Branchen zu spüren.

Ich finde es gut, dass mein Arbeitgeber (Matrix42) sich rechtzeitig auf Ernstfälle vorbereitet und diese auch ernsthaft vor den stärkeren gesetzlichen Bestimmungen geprüft hatte. Als Unternehmen, welches seinen Kunden das “Secure and Modern Digital Workspace” ermöglicht, stellten wir beim “Corona Stresstest Tag” uns selbst unter Beweis, dass der moderne Arbeitsplatz ohne gebundene Orte (Büros) möglich ist. Und da sehe ich die Zukunft unabhängig der COVID-19 Thematik. Schon 2004 habe ich bei einer Veranstaltung namens “Das Büro der Zukunft” meines damaligen Arbeitgebers aufzeigen dürfen, wie mobiles und sicheres Arbeiten gestaltet werden kann. Ich sehe eine definitive Chance, dass wir aus den aktuellen Zeiten der Quarantäne und co. auch unsere Erfahrungen und Lehren für eine modernere und sichere digitale Arbeitswelt ziehen werden.

Malware Gefahr: Home-Office Anwender

Viele Unternehmen trifft in der aktuellen Phase der Corona Krise es unerwartet und folgenreich – Malware Angriffe!

Die meisten Angriffe sind auf die Endgeräte zurück zu führen. Besonders Geräte, welche sich nicht nur im Unternehmen, sondern auch unterwegs und im Homeoffice befinden, sind von dieser Bedrohung betroffen. Von hier aus kann es dann die komplette IT-Infrastruktur betreffen, wenn Zugriffe auf Firmenanwendungen und VPN-Einwahlen vorgenommen werden.

Schützen Sie sich und Ihre Endgeräte durch Endpoint Security und Endpoint Management in integralen und automatisierten Ansätzen. Somit werden viele Schäden vermieden oder sofort wieder beseitigt.

Sollte es jedoch zu einem Befall von Ransomware kommen, zahlen Sie bitte nie Lösegeld bei Cyberangriffen – sonst unterstützen Sie die falschen Leute und Organisationen! Investieren Sie lieber in proaktive und reaktive Sicherheitsmaßnahmen, welche integral und automatisiert Bedrohungen reduzieren und im Worst Case sofort wieder Ihre IT-Systeme einsatzbereit machen – dies nennt sich Cyber Resilience.

Risiko: Nutzung privater WLAN-Verbindungen

Forscher entdeckten ernsthafte Schwächen in WPA2, einem Protokoll, das alle modernen geschützten Wi-Fi-Netzwerke sichert.

Ein Angreifer, der sich in Reichweite eines WLAN des Opfers befindet, kann diese Schwächen mit Hilfe von Key-Re-Installations-Angriffen (KRACKs) ausnutzen. Konkret können Angreifer diese neuartige Angriffstechnik nutzen, um Informationen zu lesen, die zuvor als sicher verschlüsselt galten.

Dies kann missbraucht werden, um sensible Informationen wie Kreditkartennummern, Passwörter, Chat-Nachrichten, E-Mails, Fotos usw. zu stehlen. Der Angriff funktioniert gegen alle modernen geschützten Wi-Fi-Netzwerke.

Moderne Data Protection Lösungen ermöglichen, dass WiFi Hijacking nicht durchgeführt werden kann, da die WLAN-Zugriffe der kontrollierten Endgeräte per Whitelist auf MAC-Adressen des Routers, SSID, Verschlüsselungsmethoden und co vorgegeben werden können.

Home-Office: Verschlüsseln Sie Ihre mobilen Arbeitsplätze

Schon wieder führte ein nicht ausreichend verschlüsseltes Notebook der Bundeswehr zu Schlagzeilen. Auf einem alten Laptop der Bundeswehr fanden IT-Experten unter anderem eine Anleitung, wie man das Flugabwehrsystem Ozelot im Notfall zerstört. 90 Euro hat das gebrauchte Gerät gekostet. Dabei lassen sich Daten und Datenträger automatisiert und ohne Einbußen der Produktivität verschlüsseln.

Da viele Unternehmen ihre Mitarbeiter zu Zeiten der Corona Pandemie ins Home-Office senden, ist es wichtig, dass die IT Systeme ausreichend durch Festplattenverschlüsselung geschützt sind. Hierbei ist es zu empfehlen, dass neben der Verschlüsslung der Datenträger ebenfalls eine PreBoot Authentifizierung vor dem Start des Systems stattfindet.

Berliner Justiz: USB-Sticks „für die häusliche Arbeit“

Die folgenschwere Virus-Attacke auf das Netzwerk des Berliner Kammergerichts ist noch keine sechs Monate her, da riskiert die Justiz den nächsten Krisenfall. Weil aufgrund der grassierenden Coronavirus-Pandemie immer mehr Mitarbeiter nach Hause geschickt werden, beschafft die Senatsverwaltung für Justiz aktuell USB-Sticks „für die häusliche Arbeit“.

Hier sollten weitere Maßnahmen getroffen werden. Zum einen ist es wichtig, dass alle Daten der Organisation auf den USB-Datenträgern verschlüsselt werden. Moderne Data Protection Lösungen bieten zum Beispiel die Möglichkeit an, dass Daten on-the-fly verschlüsselt werden und ein Dateifilter nur die verschlüsselten Daten aus dem Unternehmen erlaubt. Ebenso sollte der Datentransfer betriebs-/personalratskonform protokolliert werden. Erst dann ist das Arbeiten mit USB-Sticks nicht nur in COVID-19 & Home-Office Zeiten sicher!

TeleTrust: In Krisen ist man füreinander da!

In Zeiten von Krisen muss man zusammen sich gegenseitig unterstützen. IT Security Association Germany (TeleTrusT) hat auf ihrer Homepage zusammengefasst, welche Mitglieder einen Beitrag zur COVID-19 Krise leisten. Matrix42 unterstützt Homeoffice Anwender mit kostenfreier Datensicherheit. Matrix42 bietet eine bis zum 31.12.2020 kostenfreie myEgoSecure-Version. MyEgoSecure ist ein All-in-one-Rundumpaket inklusive Applikationskontrolle, Verschlüsselung, Password Manager, Schnittstellenkontrolle und Green-IT bzw. optionalen Virenschutz – auch für Standalone Systeme und BYOD.

https://www.teletrust.de/kostenfreie-it-sicherheitsloesungen/

Veröffentlichungen:

https://www.all-about-security.de/unter4ohren/single/unterschiede-zwischen-klopapier-viren-und-emotet-keine

https://blog.matrix42.com/de/2020/03/16/cyber-resilience-strategien-fuer-maximale-it-sicherheit/

Unter4Ohren: Unterschiede zwischen Klopapier, Viren und Emotet?!? Keine.

Das was wir aktuell erleben, ist kein erfreulicher Zustand, kein lustiger Zustand, doch bei näherer Betrachtung ein Diagnose-Tool für eine ganze Bevölkerung.

+ Die Urinstinkte werden immer siegen!

+ Obwohl alle wissen, dass Klopapier für die Bekämpfung von Viren unnütz ist, erfreut es sich großer Beliebtheit und ist auf der Prioritätenliste weit oben.

+ Es geht um die “Bedeutung”, die wir den Dingen geben – in der IT Security ist es nicht viel anders.

+ Ich frage mich, ich frage sie: Ist Emotet out, passé, von gestern, antiquiert? Lebt es noch?

+ Bekämpfung von Emotet und Klopapier horten – die Parallelen.

+ Daniel Döring erklärt, wie Sie endlich Ruhe vor Emotet haben könn(t)en & Schutz ist nicht gleich Schutz & Möglichkeiten von Matrix42 ++

Hier das Interview: https://www.all-about-security.de/unter4ohren/single/unterschiede-zwischen-klopapier-viren-und-emotet-keine

Schützen Sie Ihre Daten auch in Zeiten von HomeOffice & COVID-19

Die folgenschwere Virus-Attacke auf das Netzwerk des Berliner Kammergerichts ist noch keine sechs Monate her, da riskiert die Justiz den nächsten Krisenfall. Weil aufgrund der grassierenden Coronavirus-Pandemie immer mehr Mitarbeiter nach Hause geschickt werden, beschafft die Senatsverwaltung für Justiz aktuell USB-Sticks „für die häusliche Arbeit“.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/gefahren-durch-homeoffice-wegen-corona-justizverwaltung-riskiert-hacker-angriff-durch-usb-sticks/25650262.html

Hier sollten weitere Maßnahmen getroffen werden. Zum einen ist es wichtig, dass alle Daten der Organisation auf den USB Datenträgern verschlüsselt werden. Moderne Data Protection Lösungen bieten zum Beispiel die Möglichkeit an, dass Daten on-the-fly verschlüsselt werden und ein Dateifilter nur die verschlüsselten Daten aus dem Unternehmen erlaubt. Ebenso sollte der Datentransfer betriebs-/personalratskonform Protokolliert werden. Erst dann ist das Arbeiten mit USB-Sticks nicht nur in COVID-19 & HomeOffice Zeiten sicher! Matrix42 schützt mit Data Protection und Malware Protection ihre IT Systeme im Unternehmen und HomeOffice.

COVID-19 und digitale Risiken

Was hat der aktuelle Corona Virus mit von Hackern initiierten Viren gemeinsam? Und: gibt es Parallelen in der Bekämpfung?

Biologische und digitale Viren haben sehr viel gemeinsam – u.a. ist es tragisch für Einzelschicksale, aber fatal für die Wirtschaft und Gesellschaft… Erst einmal muss der Virus entdeckt werden und ein Gegenmittel gefunden wird. Bis es soweit ist, vergeht einiges an Zeit und der Virus kann sich ungehindert ausbreiten. Bis es ein Gegenmittel gibt, ist es wichtig, dass die Ausbreitung reduziert wird, Symptome behandelt und gestoppt werden.

Pre-Infection ist das so genannte Händewaschen / -desinfizieren und Vermeiden von Krisengebieten – in der IT ist das Application Control, Backup, Device Control und co.. Bei biologischen Viren bekämpft man Auswirkungen durch Medikamente und bei digitalen Viren durch Post-Infection Protection wie automatisierter EDR und ebenfalls Application Control.

Damit man in der digitalen Welt nach einem Befall wieder schnell auf die Beine kommt, ist es auch per Unified Endpoint Management möglich, dass geschädigte Systeme schnellst möglich wieder einsatzbereit sind – das nennt sich ‘Cyber Resilience’, also die Widerstandsfähigkeit gegen neue Bedrohungen.

Wenn die Mitarbeiter unter Quarantäne stehen oder Büro’s geschlossen werden…

“Arbeit” ist dank der Digitalisierung kein Ort, sondern eine Tätigkeit (Mobile Work, Remote Work, HomeOffice, etc.).

Das heißt, dass man in Zeiten von COVID-19 auch von überall und jederzeit auf Geschäftsanwendungen und -daten zugreifen muss – besonders, wenn ein Unternehmen Mitarbeiter unter Quarantäne stellen oder Büro’s schließen muss.

Also müssen Arbeitsplätze “mobil” werden und ggf. Cloud Services betrachtet werden. Im HomeOffice gibt es jedoch oft nicht so gute Schutzmaßnahmen wie in der IT Infrastruktur der Unternehmen. Dies kann weitere Risiken der Malware Infektion bzw. des Datenverlustes (DSGVO) hervorrufen. Daher ist es wichtig, dass an den mobilen Endgeräten die Datenzugriffe kontrolliert, protokolliert und gefiltert werden. Wichtig ist nicht nur im Zuge von Cloud-Speicher, externen Datenträgern, Tablets und Notebooks, dass die Daten des Unternehmens immer verschlüsselt sind!

Daniel’s Data Protection Monat – Februar 2020

Themen im Februar:

  • Malware legt US Gas-Pipeline Betreiber lahm
  • PhotoSquared Datenbank mit 94,7 GB Daten ungeschützt im Netz
  • Auch gut gemeinter Datenklau rechtfertigt fristlose Kündigungen
  • Des Hackers Lieblingsgadget kommt in Umlauf
  • USA klagen chinesisches Militär wegen Datenklau an
  • Corona-Virus infiziert auch die digitale Welt
  • Veröffentlichungen

Malware legt US Gas-Pipeline Betreiber lahm

Laut einem Gutachten, das von der Cybersecurity and Infrastructure Security Agency (CISA) des US-Heimatschutzministeriums veröffentlicht wurde, hat die Lösegeldforderung eine unbenannte Erdgasverdichteranlage infiziert. Der Angriff begann mit einem böswilligen Link in einer Phishing-E-Mail, der es den Angreifern ermöglichte, einen ersten Zugang zum IT-Netzwerk der Organisation zu erhalten und später auf das OT-Netzwerk des Unternehmens zuzugreifen. Schließlich wurden sowohl das IT- als auch das OT-Netzwerk mit dem infiziert, was der Berater als “commodity ransomware” bezeichnete.

Die Infektion des OT-Netzwerks führte dazu, dass die Ingenieure den Zugang zu mehreren automatisierten Ressourcen verloren, die Echtzeit-Betriebsdaten von Geräten innerhalb des Kompressionsbetriebs der Einrichtung lesen und aggregieren. Zu diesen Ressourcen gehörten Mensch-Maschine-Schnittstellen oder HMIs, Datenhistoriker und Polling-Server. Der Verlust dieser Ressourcen führte zu einem teilweisen “Sichtverlust” für die Ingenieure.

Das Personal der Einrichtung reagierte darauf mit einer “absichtlichen und kontrollierten Abschaltung des Betriebs”, die etwa zwei Tage dauerte. Kompressionseinrichtungen an anderen geographischen Orten, die mit der gehackten Einrichtung verbunden waren, wurden ebenfalls abgeschaltet, was dazu führte, dass die gesamte Pipeline zwei Tage lang nicht betriebsbereit war. Danach wurde der normale Betrieb wieder aufgenommen.

Fazit: Durch einen Phishing-Angriff gelangte die Ransomware von der IT Infrastruktur in die OT Umgebung. Es war mal wieder ein unbewusster Klick eines Mitarbeiters, der dieses mal dazu führte, dass der Pipeline Betreiber zu einer Zwangspause gezwungen wurde. Neben Sensibilisierungen hätten hier weitere Endpoint Security Maßnahmen den Anfang des Übels vermeiden können. Wenn der Virenscanner die Malware nicht findet, verhindern Post-Infection Protection und auch Anwendungskontrollen die weitere Ausführungen ungewollter Schadcodes.

PhotoSquared Datenbank mit 94,7 GB Daten ungeschützt im Netz

Durch einen ungesicherten Amazon Web Services (AWS) Speicher waren persönlichen Daten und Bilder tausender Kunden einer beliebten Foto-App zugänglich.

Forscher von vpnMentor fanden heraus, dass eine falsch konfigurierte S3-Datenbank der Firma PhotoSquared ohne jeglichen Passwortschutz online gelassen wurde.

Die S3-Datenbank speicherte 94,7 GB Daten und enthielt über 10.000 Datensätze von November 2016 bis Januar 2020. Die Benutzerfotos, Bestellunterlagen, Quittungen und Versandetiketten wurden alle durch das Datenleck freigelegt.

Dieser Datenverlust ist sehr bitter, da weder Verschlüsselung noch starke Passwörter verwendet wurden. Dennoch hätte der Vorfall so leicht vermieden werden können… Aber sicher wurde gesagt, “wir haben keine schützenswerten Daten”, so dass der Blick auf eine gesamtheitliche IT-Sicherheitslandschaft nicht vertieft wurde.

Auch gut gemeinter Datenklau rechtfertigt fristlose Kündigungen

Mit einem privaten Daten-Stick lud der Mitarbeiter einer Softwarefirma im Kreis Siegburg von einem verschlüsselten Rechner des Kunden die Namen, Adressen und Bankverbindungen von zwei Vorstandsmitgliedern herunter. Dann nutzte er diese Daten, um von einem Computer in einem Spielcasino aus im Namen der Vorstandsmitglieder Kopfschmerztabletten zu bestellen. Die damit verbundene Botschaft:

“Datenmissbrauch kann Kopfschmerzen verursachen.“

Die Softwarefirma kündigte ihrem Mitarbeiter daraufhin fristlos, der Mann klagte – und verlor. Als Angestellter sei er verpflichtet, Rücksicht auf die Interessen des Arbeitgebers zu nehmen, erklärte das Gericht. Schützen Sie sich vor Datenklau und Co..

Des Hackers Lieblingsgadget kommt in Umlauf

Letztes Jahr haben auf den Matrix42 Experience Days Carsten Maceus und Daniel Döring in der Live Hacking Demo das erste Mal externe und interne Bedrohungen durch Malware und manipulierte USB-Ladekabel gezeigt. Nun gibt es diese Hacking-Kabel auch schon mit WLAN, damit die Angriffe aus größeren Distanzen durchgeführt werden können. Hacker werden für gezielte Angriffe auf Unternehmen immer einfallsreicher. Schützen Sie sich proaktiv!

USA klagen chinesisches Militär wegen Datenklau an

Vier chinesische Soldaten sollen Daten von 150 Millionen US-Bürgern gehackt haben. Dafür müssen sie sich nun vor Gericht verantworten. Die US-Justiz bewertet den von Peking unterstützten Großangriff auf den Finanzdienstleister Equifax als eins der größten Datenlecks aller Zeiten.

Die USA hätten die Bürgerdaten durch integrale Sicherheitsmaßnahmen wie Verschlüsselung, Data Loss Prevention, Data Monitoring, Anomalie Erkennung und Post-Infection Protection vor den Hackern schützen können. Am besten gelingt das, wenn diese Lösungen integral, automatisiert und einfach bedienbar sind.

Corona-Virus infiziert auch die digitale Welt

Die Angst vor dem Coronavirus versetzt viele Leute in Alarmbereitschaft. Die weltweite Aufmerksamkeit für den Krankheitserreger nutzen kriminelle Gruppen nun, um über das Internet Schadsoftware zu verbreiten.

Dieses Beispiel zeigt mal wieder, wie Cyber-Kriminelle die Neugier von Menschen ausnutzen, um Malware zu verteilen. Das Risiko, dass Schadsoftware auf Ihren IT-Systemen landet ist hoch. Daher ist es wichtig, dass Sie vorzeitig handeln und Ihre Daten vor unberechtigten Zugriffen schützen

Veröffentlichungen

Interessanter Artikel zu Office 365 und Emotet

“Dokumentiert aber wenig bekannt: Den Business-Versionen von Office 365 fehlt eine wichtige Schutzfunktion, die unter anderem Emotet-Infektionen verhindern kann” […] “Damit verdichtet sich der Eindruck, dass es Microsoft vor allem um eines geht: Den Kunden die teuren Enterprise-Lizenzen aufzuzwingen. Wer dafür nicht das Geld auf den Tisch legen will, lebt eben gefährlich. Angesichts von Emotet-Infektionen die Firmen und Organisationen bis in den Ruin treiben können, ist das ein sehr fragwürdiges Vorgehen. Insbesondere weil viele Betroffene gar nicht mitbekommen, dass sie ein Problem haben.”

Verlassen Sie sich nie auf reine build-in Security. Matrix42 bietet Endpoint Security Maßnahmen die nicht nur alarmiert, sondern automatisiert und integral weitere Maßnahmen und Workflows initiert.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Emotet-Sicherheitsrisiko-Microsoft-Office-365-4665197.html

Ransomware infiziert über IT-Netzwerk das OT-Netzwerk eines Pipeline Betreibers

Laut einem Gutachten, das von der Cybersecurity and Infrastructure Security Agency (CISA) des US-Heimatschutzministeriums veröffentlicht wurde, hat die Lösegeldforderung eine unbenannte Erdgasverdichteranlage infiziert. Der Angriff begann mit einem böswilligen Link in einer Phishing-E-Mail, der es den Angreifern ermöglichte, einen ersten Zugang zum IT-Netzwerk der Organisation zu erhalten und später auf das OT-Netzwerk des Unternehmens zuzugreifen. Schließlich wurden sowohl das IT- als auch das OT-Netzwerk mit dem infiziert, was der Berater als “commodity ransomware” bezeichnete.

Die Infektion des OT-Netzwerks führte dazu, dass die Ingenieure den Zugang zu mehreren automatisierten Ressourcen verloren, die Echtzeit-Betriebsdaten von Geräten innerhalb des Kompressionsbetriebs der Einrichtung lesen und aggregieren. Zu diesen Ressourcen gehörten Mensch-Maschine-Schnittstellen oder HMIs, Datenhistoriker und Polling-Server. Der Verlust dieser Ressourcen führte zu einem teilweisen “Sichtverlust” für die Ingenieure.

Das Personal der Einrichtung reagierte darauf mit einer “absichtlichen und kontrollierten Abschaltung des Betriebs”, die etwa zwei Tage dauerte. Kompressionseinrichtungen an anderen geographischen Orten, die mit der gehackten Einrichtung verbunden waren, wurden ebenfalls abgeschaltet, was dazu führte, dass die gesamte Pipeline zwei Tage lang nicht betriebsbereit war. Danach wurde der normale Betrieb wieder aufgenommen.

Fazit:
Durch einen Phishing-Angriff gelangte die Ransomware von der IT Infrastruktur in die OT Umgebung. Es war mal wieder ein unbewusster Klick eines Mitarbeiters, der dieses mal dazu führte, dass der Pipeline Betreiber zu einer Zwangspause gezwungen wurde. Neben Sensibilisierungen hätten hier weitere Endpoint Security Maßnahmen den Anfang des Übels vermeiden können. Wenn der Virenscanner die Malware nicht findet, verhindern Post-Infection Protection und auch Anwendungskontrollen die weitere Ausführungen ungewollter Schadcodes.

https://www.spiegel.de/netzwelt/web/ransomware-zwingt-pipeline-betreiber-zu-zwangspause-a-07f7f69f-e251-4363-b93a-9528d02f828c

Daniel’s Data Protection Monat – Januar 2020

Themen im Januar 2020:

  • China bereitet sich auf Post-Quatum Zeiten vor…
  • Die Medizin gegen Datenverlust: Verschlüsselung!
  • Und täglich grüßt das Malware-Tier!
  • Hacker-Gruppe Maze erpresst Unternehmen und öffentliche Einrichtungen

China bereitet sich auf Post-Quatum Zeiten vor…

Berichten von „Prisco“ zufolge verfolgt Peking einen “heute ernten, morgen lesen”-Ansatz. Das Land versuche, so viele verschlüsselte Daten wie möglich zu sammeln, selbst wenn diese heute nicht lesbar seien. In Zukunft erwarte man, es dennoch zu können. Nicht nur China verfolgt die Strategie heute verschlüsselte Daten zu sammeln und in Zeiten von Quanten-Computern zu knacken.

Wer sich heute schon schützen möchte, der sollte seine Daten mit einer Post-Quantum resistenten Encryption verschlüsseln. Das geht heute schon mit normalen Computern!

Die Medizin gegen Datenverlust: Verschlüsselung!

Es ist wohl eines der größten Datenlecks in der Geschichte der Bundesrepublik: Persönliche Daten von drei Millionen Kunden der Autovermietung Buchbinder standen wochenlang ungeschützt im Netz. Ursache des Lecks war ein Konfigurationsfehler bei einem Backup-Server. Es stand der Port 445 offen, der Zugriffe über das Netzwerkprotokoll SMB erlaubt. Deshalb konnte jeder Internet-Nutzer die von Buchbinder auf dem Server abgelegten Dateien herunterladen – insgesamt über 10 Terabyte. Ein Passwort war dafür nicht nötig. Man musste lediglich die IP-Adresse des Servers im Windows-Datei-Explorer eingeben, große Festplatten und ein paar Stunden Zeit zum Download investieren.

Wären die Daten vor dem Backup oder zumindest das Backup selbst verschlüsselt worden, wäre es nicht zu dem Datendiebstahl in diesem Ausmaß gekommen! Daher empfiehlt sich der Einsatz von Verschlüsselungen auf allen Datenwegen und -ablagen!

In einem weiteren Beispiel, zur Notwendigkeit der Verschlüsselung ist ein SSD-Speichermedium mit zehntausenden Bürgerdaten aus der Kfz-Zulassungsstelle und dem Jugendamt der Stadt Coburg auf der Online-Plattform eBay zum Kauf angeboten worden. Den Recherchen zufolge war das Speichermedium nach technischen Problemen im Sommer an einen IT-Dienstleister gegangen, der auch eine Löschbescheinigung für die defekte SSD ausgegeben habe. Es habe sich aber herausgestellt, dass das Löschverfahren zwar für magnetische Speicher, aber nicht für SSDs geeignet gewesen sei.

Besser wäre es gewesen von Anfang an auf die Sicherheit der Daten auf der SSD zu achten – nicht nur im Zuge der DSGVO. Und dabei ist es so einfach! Denn mit Festplattenverschlüsselung (FDE) erreichen Sie, dass Daten Unberechtigten nicht zugänglich sind. Um den Schutz der FDE zu erhöhen, empfiehlt sich eine PreBoot Authentifizierung einzusetzen.

Und täglich grüßt das Malware-Tier!

Das Thema Malware wird nie aufhören uns zu beschäftigen. Im Gegensatz zu früher sind die unterschiedlichen Varianten immer besser angepasst, dass Virenscanner diese erst einmal nicht finden. Auch im Januar 2020 gab es wieder einige Fälle von Malware-Opfern:

Wie einer kurzen Mitteilung auf der Website der Stadtverwaltung von Alsfeld zu entnehmen ist, sind im Januar 2020 alle Server offline gewesen. Dieser Zustand wurde beibehalten, bis geklärt war, “ob und wie weit die städtischen IT-Systeme angegriffen wurden und welche Daten möglicherweise betroffen” seien.

Die Schadsoftware Emotet, die unter anderem das Klinikum in Fürth lahmgelegt hat. Verbreitet über Spam-Mails mit einem Trojaner im Anhang nutzten die Angreifer die Unbedarftheit der Nutzer aus. Diese Unbedarftheit wird auch bei Phishing-Angriffen ausgenutzt, wenn User beispielsweise auf Fake-Seiten aufgefordert werden, sensible Daten einzugeben.

Das Unternehmen Picanol hat seine 1500 Mitarbeiter wegen höherer Gewalt im Januar in Kurzarbeit geschickt.

Pre- und Post-Infection, sowie Data Protection Maßnahmen hätten diese Vorfälle verhindert.

Hacker-Gruppe Maze erpresst Unternehmen und öffentliche Einrichtungen

Es ist ein besonders dreistes Vorgehen: Seit einigen Wochen erpresst die Hacker-Gruppe Maze Unternehmen und öffentliche Institutionen damit, dass sie Daten im großen Stil absaugt und die Veröffentlichung androht. Bislang waren sie vor allem in Amerika und Italien aktiv. Jetzt hat es erstmals ein deutsches Unternehmen getroffen.

Am besten schützen Sie sich vor diesen Bedrohungen durch Datenverschlüsselungen, Zugriffskontrollen, Protokollierung, Anomalie Erkennung, Data Loss Prevention und Endpoint Detection & Response. Der Schutz kann jedoch nur bestens erreicht werden, wenn die Lösungen integral aufeinander abgestimmt sind.

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